Am 4. Mai 2026 wurde die Umfrage zur Lebensqualität und zum gesellschaftlichen Miteinander in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar gestartet. Diese Befragung ist Teil des Projektes Trans­forMA, das die Region bei wichtigen Trans­formationsprozessen unterstützt. In der Umfrage wird das subjektive Wohlbefinden der Bürger*innen erfasst, ihre Wahrnehmung von Herausforderungen im Alltag und ihrer gesellschaftlichen Umgebung. Die Ergebnisse werden auf der Webseite von TransforMA veröffentlicht.

Julia Derkau, die wissenschaftliche Projektleiterin, hebt hervor, wie wichtig es ist, die Sichtweisen der Bürger zu belastenden Themen zu erfahren. Die Umfrage findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt und wird als jährliche Erhebung etabliert. Ziel ist es, Daten zu sammeln, die es ermöglichen, Entwicklungen über die Zeit sichtbar zu machen und Impulse für Wissenschaft, Verwaltung und die Zivilgesellschaft zu geben. Ein regionales Panel zur kontinuierlichen Erfassung von Stimmungen und Lebenslagen der Bevölkerung ist für 2025 in Planung.

Der Fortschritt von Trans­forMA

Das Projekt Trans­forMA, gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit rund 12 Millionen Euro, zielt darauf ab, praxisorientierte Lösungen und zukunftsfähige Strukturen für die Region zu entwickeln. Die beteiligten Partner, darunter die Technische Hochschule Mannheim und die Universität Mannheim, arbeiten eng zusammen, um den demografischen Wandel, die Digitalisierung und nachhaltige Produktion anzugehen.

Bereits im Mannheimer Zukunftslabor haben erste Diskussionsrunden stattgefunden, in denen Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik über Herausforderungen und Ideen für die Zukunft Mannheims gesprochen haben. Die RegioRadar-Umfrage erweitert diesen Dialog auf alle Bürger*innen der Stadt und der Region.

Wirksamkeit und Weiterentwicklung

Das langfristige Ziel von Trans­forMA ist es, durch die Erhebung von Daten zum subjektiven Wohlbefinden eine tiefere Einsicht in die Lebenslagen der Bevölkerung zu gewinnen. Die Fortschritte und Ergebnisse dieser Umfrage sollen nicht nur das Verständnis für gesellschaftliche Transformation stärken, sondern auch zur aktiven Gestaltung der Region beitragen. Astrid Kickum ist die Ansprechpartnerin für die RegioRadar-Umfrage und steht für weitere Informationen zur Verfügung.

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