Die Universität des Saarlandes hat ein unterstützendes Projekt ins Leben gerufen, das sich an Studierende in finanzieller Notlage richtet. Ab dem Sommersemester 2026 können diese jeden Tag eine kostenlose Mahlzeit in der Mensa in Anspruch nehmen. Diese Maßnahme läuft voraussichtlich bis zum 30. September 2026, abhängig von der Verfügbarkeit der Mittel, wie uni-saarland.de berichtet.

Die Koordination des Projekts erfolgt durch den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) in Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk Saar. Diese Initiative wurde ins Leben gerufen, um den Erfolg vorheriger Programme fortzusetzen, die sich ebenfalls als wirksam erwiesen haben.

Antrag und Berechtigung

Studierende, die über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen, haben die Möglichkeit, beim AStA einen Antrag auf Teilnahme zu stellen. Berechtigte Personen erhalten eine sogenannte Aktionskarte. Diese berechtigt zur Abholung eines kostenlosen vegetarischen Menüs in der Mensa einmal täglich.

Die Aktionskarten sind nummeriert und tragen die Matrikelnummer der Studierenden. Um eine Mahlzeit zu erhalten, müssen die Aktionskarte und der Studierendenausweis bei der Essensausgabe vorgelegt werden. Anträge für die Teilnahme am Programm können ab sofort per E-Mail an die Adresse mensahilfe(at)asta.uni-saarland.de eingereicht werden.

Finanzierung und Unterstützung

Die Finanzierung dieses wichtigen Projekts erfolgt durch großzügige Spenden der Universitätsgesellschaft des Saarlandes sowie des Rotary Clubs Saarbrücken. Diese Unterstützung spielt eine entscheidende Rolle, um den Studierenden in schwierigen Zeiten beizustehen.

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Das Programm wurde als Antwort auf die Bedürfnisse der Studierendenschaft entworfen und zeigt, wie Gemeinschaft und Unterstützung in der akademischen Welt ineinandergreifen können. Es zielt darauf ab, den Studierenden nicht nur eine nahrhafte Mahlzeit zu bieten, sondern auch ein Gefühl der Solidarität und des Zusammenhalts zu vermitteln.