Kunst neu entdecken: Die innovative Artventure-App startet durch!
Elisabeth Jacobsohn und Paula Bansmann haben am 20. Juli 2026 das EXIST-Gründungsstipendium erhalten, um ihre innovative Artventure-App weiterzuentwickeln. Die Förderung läuft seit dem 1. Mai 2026 für insgesamt zwölf Monate und bietet pro Teammitglied 2.500 Euro monatlich für den Lebensunterhalt sowie 30.000 Euro an Sachmitteln.
Das Geld soll für externe Programmierung und Designänderungen der App verwendet werden, die kontinuierlich aktualisiert wird. Nutzer sind eingeladen, Feedback, Ideen und Wünsche über die E-Mail-Adresse info@artventure-app.de einzureichen. Ziel ist es, die App in ihrer Funktionalität zu erweitern, um Kunstwerke im öffentlichen Raum zugänglicher zu machen.
Überblick über die Artventure-App
Die Artventure-App liefert Informationen zu über 900 Kunstwerken in Nordrhein-Westfalen und verfolgt das Ziel, die Karte auf ganz Deutschland auszuweiten. Nutzer haben die Möglichkeit, Kunstwerke in der Nähe zu finden und Informationen über die jeweiligen Künstler zu erhalten. Zudem können sie Kunstwerktouren auf festgelegten Routen starten, was das kulturelle Erlebnis bereichert. Die App ist kostenlos für iOS und Android erhältlich.
Elisabeth Jacobsohn hat nicht nur ihren Master in Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität abgeschlossen, sondern auch einen Bachelor in BWL. Diese Kombination von Wissen aus Kunst und Betriebswirtschaftslehre befähigt sie, die Artventure-App erfolgreich zu führen und weiterzuentwickeln. Ihre erste Förderung durch das EXIST-Gründungsstipendium erhielt sie bereits im Jahr 2025, was ihren nachhaltigen Beitrag zur Kunst- und Kulturszene in Deutschland unterstreicht.
Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und das Engagement von Jacobsohn und Bansmann wird die App nicht nur ein nützliches Werkzeug für Kunstliebhaber, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der digitalen Kulturvermittlung in Deutschland. Bereits jetzt freuen sich Nutzer auf kommende Funktionen und Erweiterungen der App, die eine noch tiefere Auseinandersetzung mit Kunst im öffentlichen Raum ermöglichen.
