Die Universitätsstadt Marburg bereitet sich auf die spannende Veranstaltungsreihe „Schlossbegegnungen“ im Mai vor, die unter dem Motto „Maienrausch“ steht. Diese Reihe, die vom Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Universität Marburg organisiert wird, beleuchtet das Frühlingserwachen und die verschiedenen Facetten der Liebe. Mit einem abwechslungsreichen Programm sollen sowohl Wissenschaftler*innen als auch Kulturinteressierte angesprochen werden.

Ein Highlight der Reihe ist die Podiumsdiskussion, die am 5. Mai um 19 Uhr im Fürstensaal stattfinden wird. Hier diskutieren namhafte Wissenschaftler*innen über die Themen Liebe, Schmerz und Klang. Zu den Teilnehmenden gehören Prof. Dr. Ina Knoth (Musikwissenschaft), Prof. Dr. Hanna Christiansen (Kinder- und Jugendpsychologie) und Prof. Dr. Mathias Scharinger (Phonetik und Neurolinguistik). Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Ulf Henrik Göhle, begleitet von der Pianistin Guoda Gedvilaitė. Der Eintritt ist frei, was eine breite Teilnahme erleichtert. uni-marburg.de berichtet, dass …

Vielfältige Veranstaltungen im Mai

Die Veranstaltungsreihe umfasst außerdem mehrere weitere Events, die ebenfalls ohne Eintrittskosten besucht werden können. Am 3. Mai wird das Kinderprogramm „Schlosszauber – Farbenrauschen im Mai“ vorgestellt. Am 12. Mai findet die Lesung „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel statt. Den Abschluss der Reihe bildet am 26. Mai der Vortrag mit Repetent Timo Janssen unter dem Titel „Aufgeschlossen“. Diese Veranstaltungen sollen die Themen der Liebe in ihren unterschiedlichen Ausprägungen beleuchten – egal ob romantische, freundschaftliche oder solidarische Aspekte.

Ein weiteres Highlight ist das Konzert am 30. Mai, das um 19 Uhr ebenfalls im Fürstensaal stattfinden wird. Hier wird der Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms aufgeführt. Mitwirkende sind die Sängerin Franziska Gottwald, die Schauspielerin Mechthild Grabner (Rezitation) und der Pianist Lukas Rommelspacher. Die Konzertkarten sind für 7 bis 25 Euro erhältlich und können per E-Mail an schlossbegegnungen@uni-marburg.de bestellt werden.

Ein Austausch zwischen Wissenschaft und Kultur

Das Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Kultur zu fördern und gesellschaftliches Engagement zu stärken. Besonders die historische und gegenwärtige Betrachtung von Liebe soll zur Diskussion und Reflexion anregen. Im weiteren Verlauf des Jahres wird bereits ein Ausblick auf das Thema „Resonanzen“ im Juni gegeben, mit einem Fokus auf physikalische Schwingungen, musikalische Klangräume und soziale sowie politische Echoeffekte.

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Interessierte können sich über das detaillierte Programm und weitere Informationen auf der Seite www.uni-marburg.de/schlossbegegnungen informieren. Zu Fragen und Anmeldungen steht die E-Mail-Adresse schlossbegegnungen@uni-marburg.de zur Verfügung.