Am 27. Juni 2026 wird Eichstätt zum Schauplatz des J-Cups, einem spannenden Fußballturnier, das Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten aus ganz Deutschland zusammenbringt. Rund 250 Spielerinnen und Spieler werden erwartet, darunter Teams aus 17 namhaften Institutionen wie der RTL-Journalistenschule, der Axel Springer Academy und dem Bayerischen Rundfunk. Dieses besondere Event findet auf dem Spielfeld des VfB Eichstätt statt und verspricht nicht nur sportliche Wettkämpfe, sondern auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Insgesamt sind 27 Begegnungen auf dem Spielplan, die um 9 Uhr beginnen, während das Finale gegen 17 Uhr ausgespielt wird. Besonders interessant wird diemediale Begleitung des Turniers sein – die Nachwuchsjournalisten der RTL-Journalistenschule planen eine Twitch-Live-Schalte, um die Ereignisse auch online zu übertragen. Zudem wird in der Mittagspause eine Tanzshow stattfinden, die zusätzliche Unterhaltung bietet.
Einblick in die Organisation
Was das Turnier spannend macht, ist die Tatsache, dass es eigenverantwortlich von den Studierenden organisiert wird. Am Vorabend des Turniers wird der bekannte Eichstätter Journalistikprofessor Klaus Meier über die „Zukunft des Journalismus“ sprechen, was dem Event einen zusätzlichen akademischen Touch verleiht. Eine Pressekonferenz zur Vorstellung der Teams ist ebenfalls eingeplant, um die Aufregung noch weiter zu steigern.
Die Idee des J-Cups ist nicht neu. Vor zwei Jahren, 2024, war das Journalismus-Studium in Mainz Gastgeber und bot ein Turnier, an dem ein Dutzend Teams teilnahmen. Damals gewann das Team „Hals- und Steinbrecher“ aus Dortmund, während die „Mainz Allstars“ den zweiten Platz errangen. Solche Erfolge und die stetige Weiterentwicklung des Turniers zeigen die hohe Qualität und den Wert, den die teilnehmenden Hochschulen für die Ausbildung ihrer Studierenden anstreben.
Wie die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft aus Berlin, die Hochschule für angewandte Wissenschaften in München und die Universität der Künste in Berlin, sind es zahlreiche Institutionen, die im Bereich Journalismus exzellente Studiengänge anbieten. Diese Hochschulen zeichnen sich nicht nur durch ihre akademische Qualität aus, sondern bieten auch zahlreiche praktische Erfahrungen durch Kooperationen mit Medienunternehmen und Zugang zu modernen Ressourcen. Solche Kriterien sind entscheidend für den beruflichen Erfolg von angehenden Reportern.
Der J-Cup ist somit nicht nur ein sportlicher Wettbewerb, sondern auch eine wichtige Plattform für Networking und den Austausch von Erfahrungen unter den Nachwuchsjournalisten. Die Veranstaltung in Eichstätt verspricht, die schon bestehenden Traditionen fortzuführen und gleichzeitig neue Impulse zu setzen.