Was passiert an der TU Chemnitz? Stephanie Höber, Alumni-Koordinatorin und Mitarbeiterin im Internationalen Universitätszentrum (IUZ) der Universität, hat kürzlich an einer Alumni-Veranstaltung an der Université Perpignan Via Domitia in Frankreich teilgenommen. Diese spannende Reise wurde durch das Erasmus+-Programm gefördert, das dazu dient, Mitarbeiter bei der beruflichen Fort- und Weiterbildung im Ausland zu unterstützen. Höber verbrachte mehrere Tage an der Partneruniversität und erlebte hautnah das Networking und die Interaktionen des dortigen Alumni-Teams.
Die Veranstaltung bot nicht nur Gelegenheit zum Austausch, sondern auch eine Plattform, um die Alumni-Arbeit der TU Chemnitz zu präsentieren. Bei den Gesprächen wurden verschiedene Themen behandelt, darunter die Entwicklung von Alumni-Netzwerken und Veranstaltungsformate für Absolventen. Besonders interessant war der Fokus auf die Unterstützung bei der beruflichen Integration von Absolventen und Unternehmensgründungen, was in der heutigen Zeit ein zentrales Anliegen darstellt.
Einblick in Erasmus+
Das Erasmus+-Programm ist ein innovatives EU-Programm, das interkulturelle Kompetenzen und mobilitätsfördernde Maßnahmen für Lernende aller Altersstufen ermöglicht. Ziel ist es, den interkulturellen Austausch zu fördern und die europäische Identität zu stärken. In Deutschland setzen vier Nationale Agenturen das Programm um, um sicherzustellen, dass die Chancen des Programms gut verständlich und nutzbar sind Erasmus+ berichtet, dass ….
Das Programm, das bis 2027 gültig ist, bietet eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten. Bislang konnten rund 13 Millionen Menschen von den Aktivitäten profitieren, darunter eine Million Studierende und Fachpersonal in Deutschland. Dabei werden verschiedene Gruppen unterstützt, von Kitas über Schulen bis hin zu Hochschulen und Erwachsenenbildung, um Mobilität und europäische Bildungszusammenarbeit zu fördern BMBF berichtet, dass ….
Fortbildung und Vernetzung
Stephanie Höber zeigte sich erfreut über den konstruktiven Austausch und die Aussicht auf gemeinsame Projekte mit der Université Perpignan. Die Möglichkeit zur Personalmobilität wird kontinuierlich über das Internationale Universitätszentrum beantragt. Dies ermöglicht nicht nur den Mitarbeitern der TU Chemnitz, neue Perspektiven zu gewinnen, sondern fördert auch die interkulturelle Zusammenarbeit und Netzwerke innerhalb Europas.
Besonders herauszustellen ist, dass das Erasmus+-Programm keine Altersgrenzen kennt und jedem die Chance bietet, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln – sei es durch Auslandsaufenthalte oder digitale Austausche. Eine klare Einladung an alle, die sich mit dem Gedanken tragen, neue Wege zu gehen und international aktiv zu werden.
Wer mehr über die Erasmus+-Personalmobilität erfahren möchte, findet zahlreiche Informationen auf der Website der TU Chemnitz, die die verschiedenen Möglichkeiten und Antragsverfahren detailliert darstellt. Der Austausch über nationale Grenzen hinweg wird somit nicht nur gefördert, sondern schafft auch Raum für innovative Ideen und Zusammenarbeit.