Am 21. April 2026 fand an der FernUniversität in Hagen eine feierliche Ehrung der Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten statt. Rund 30 von den 62 geförderten Studierenden nahmen an dieser besonderen Veranstaltung teil. Prorektor Prof. Dr. Osman Isfen eröffnete die Zeremonie und hob die Bedeutung von gesellschaftlichem Engagement und persönlichen Begegnungen hervor, welche für die Entwicklung junger Talente ausschlaggebend sind.

Im Rahmen eines innovativen Speeddating-Formats hatten die Stipendiat:innen die Möglichkeit, sich über ihre Interessen und Motivationen auszutauschen. Diese Art der Vernetzung fördert nicht nur das Miteinander, sondern stärkt auch die Gemeinschaft innerhalb der Fakultät. Anschließend durften die Teilnehmenden an einer Campusführung teilnehmen, die Einblicke in das hauseigene Videostudio bot.

Würdigung der Stipendiaten

Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Stefan Stürmer, würdigte die Leistungen der Stipendiat:innen und betonte die Wichtigkeit des aktiven Zuhörens und des gegenseitigen Austausches. Erik Höhne, der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität, sprach anerkennende Worte über die Geförderten und unterstrich die Unterstützung, die sie während ihres Studiums erfahren. Stipendiatin Dorothee Winkler äußerte sich ebenfalls positiv über das Treffen und betonte, wie wertvoll der Austausch mit Gleichgesinnten für sie ist.

Die Deutschlandstipendien werden von diversen Förderern unterstützt. In dieser Förderperiode wurden die 62 Stipendien unter anderem von der E. W. Kuhlmann-Stiftung, der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität, der RAG-Stiftung sowie mehreren Privatspendern vergeben. Die Vielfalt der Engagements der Stipendiat:innen ist beeindruckend: Sie reichen von den Menschenrechten über den Tier- und Naturschutz bis hin zur Pflege chronisch kranker Kinder.

Erfolgreiche Rekordvergabe

Insgesamt gab es in dieser Runde 318 Bewerbungen, aus denen 37 Frauen und 25 Männer ausgewählt wurden. Mit den 62 vergebenen Stipendien stellt die FernUniversität einen neuen Rekord auf. Das Deutschlandstipendium bietet den Studierenden eine finanzielle Unterstützung von monatlich 300 Euro für ein Jahr, mit der Möglichkeit zur Verlängerung bis zum Ende der Regelstudienzeit. Die Auswahlkriterien sind vielfältig und berücksichtigen nicht nur gute Noten, sondern auch das Engagement außerhalb des Studienalltags, besondere persönliche Umstände sowie relevante Berufserfahrung oder Praktika.

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Das Ziel der FernUniversität für das kommende Jahr ist ambitioniert: Man strebt an, 100 Deutschlandstipendien zu vergeben und damit noch mehr talentierte Studierende zu unterstützen. Die Bewerbungen erfolgen über ein Online-Portal, wo künftige Stipendiaten ihre Chancen nutzen können, Teil dieser dynamischen Gemeinschaft zu werden. Weitere Informationen findet man auf der Webseite von MyStipendium.