TU Braunschweig glänzt: Top-Gütesiegel und neue Innovationsprojekte!
Am 17. Juli 2026 gibt es wieder spannende Neuigkeiten von der Technischen Universität Braunschweig. In einer umfassenden Bewertung haben externe Gutachten das neue Qualitätsmanagementsystem der Universität für Studium und Lehre positiv beurteilt. Dies zeigt, dass die TU Braunschweig weiterhin auf einem guten Weg ist, ihren Studierenden hochwertige Bildung zu bieten.
Ein weiterer erfreulicher Anlass ist die erneute Verleihung des Gütesiegels des Fakultätentags für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV) an die Fakultät für Maschinenbau. Dieses Gütesiegel wird für die Jahre 2027 bis 2029 verliehen und würdigt die hohe Qualität in den Bereichen Forschung, Lehre und Organisation. Kriterien wie der Drittmittelanteil, die Studienabbruchquote und der Betreuungsschlüssel spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Einsatz für digitale Transformation
Im Rahmen der digitalen Transformation wurden Anne Paschke und Sarah Rachut vom Institut für Rechtswissenschaften mit dem 13. For..Net Award ausgezeichnet. Ihre Arbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, innovative digitale Konzepte in die Hochschule zu integrieren.
Ein weiteres Highlight ist der Start der FutureMINT-Thinkathon, der vom 26. bis 28. März 2026 an der Technischen Universität Braunschweig stattfinden wird. Hier sollen rund 50 Studierende aus ganz Deutschland innovative Impulse für die MINT-Hochschulbildung entwickeln. Die Veranstaltung setzt auf die Sichtweisen und Erfahrungen der Studierenden, um Herausforderungen wie sinkende Studierendenzahlen und hohe Abbruchquoten anzugehen.
Initiativen für mehr Nachhaltigkeit und Unterstützung
Zusätzlich wird die Ecoversity Seed Funding Initiative „Serendipity by Design“ neue Ideen fördern. Interessierte können ihre Anträge bis zum 10. September 2026 einreichen und somit zur ökologischen Nachhaltigkeit an der Hochschule beitragen. Gleichzeitig wird ab dem 1. September eine neue Parkraumbewirtschaftung für die Campusbereiche Ost und Nord eingeführt, die eine bessere Planung und Nutzung der Parkplatzressourcen anstrebt.
Im Hinblick auf die digitale Hochschulbildung stellt sich die Frage, wie sich digitale Technologien, insbesondere Künstliche Intelligenz, weiterentwickeln und etabliert werden können. Gemäß den aktuellen Entwicklungen in der Hochschulbildung, wie auf der bmftr beschrieben, spielen Individualisierung, Flexibilität und Mobilität eine zentrale Rolle. Die genannten Projekte, wie das „KI-Lotse“-Programm, unterstützen Hochschulen gezielt dabei, KI-Kompetenzen zu fördern und digitale Lehr- und Lernangebote zu entwickeln.
Die TU Braunschweig setzt auf eine Vielzahl von Maßnahmen, die den Studienerfolg ihrer Studierenden fördern und die Integration digitaler Werkzeuge in den Lehrbetrieb unterstützen. Dadurch kann die Hochschule nicht nur den Anforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt gerecht werden, sondern auch neue, innovative Lernumgebungen schaffen.
