Die Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) wird zur Keimzelle innovativer Geschäftsideen, denn der Gründungsideen-Wettbewerb „Call for Ideas“ geht in die zwölfte Runde. Ausrichter sind das garage33, das Gründungszentrum der Universität Paderborn, sowie die VerbundVolksbank OWL eG. In Zusammenarbeit mit dem Center for Entrepreneurship der Hochschule Bielefeld und der Campus Foundery der TH OWL soll der Gründungsgeist in OWL weiter gestärkt werden.

Alle Interessierten mit Bezug zur Region, unabhängig von Alter, Studium oder Beruf, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Die Frist endet am 17. Mai, und eine schlanke Bewerbung in Form eines maximal zweiseitigen Ideenpapiers ist alles, was es braucht, um im Wettbewerb zu glänzen. Hierbei gilt es, die eigene Geschäftsidee klar und strukturiert darzustellen, indem Kernpunkte wie das zugrundeliegende Problem, das Geschäftsmodell und die Zielgruppe beleuchtet werden. Ein besonderes Bonbon: Ideen, die gesellschaftliche Herausforderungen adressieren, wie Umweltschutz, soziale Belange oder Bildung, erhalten eine bessere Bewertung.

Coaching und Finale

Für die besten Teams, die es ins Finale am 15. Juli im VolksbankForum der VerbundVolksbank OWL eG in Paderborn schaffen, stehen individuelles Coaching und Pitch-Training auf dem Programm. Dies ist eine wertvolle Gelegenheit, um die eigene Präsentation zu verfeinern und vor einer Jury zu glänzen. Die Gewinnerteams dürfen sich nicht nur auf ein Preisgeld von bis zu 1.500 Euro freuen, sondern auch auf ein kostenfreies Start-up-Konto bei der VerbundVolksbank OWL eG sowie Zugang zu einem Netzwerk, das durch die garage33 ins Leben gerufen wurde. Zudem wird eine Wildcard für das Inkubator-Programm vergeben, was für Start-ups in der Gründungsphase eine enorme Chance darstellt.

Der garage33 Incubator unterstützt Start-ups nicht nur mit Ressourcen und Räumlichkeiten, sondern auch durch strukturierte Programme in drei Phasen: Ideation, Incubation und Acceleration. Hierbei geht es darum, relevante Probleme zu identifizieren, Prototypen zu testen und schließlich das Unternehmen auf eine solide Basis zu stellen. Fokus liegt auf der Kundengewinnung sowie der Sicherstellung, dass die Lösung genau das Problem der Zielgruppe löst, was letztendlich zur Wirtschaftlichkeit des Start-ups beiträgt.

Wettbewerbe als Sprungbrett

Die Teilnahme an einem Wettbewerb wie dem „Call for Ideas“ ist nicht nur eine gute Möglichkeit, Preisgelder zu erhalten – in Deutschland summieren sich diese jährlich auf bis zu 3 Millionen Euro. Konkurrierende Start-ups können von individuellen Prämien in Höhe von mehreren Tausend bis hin zu 100.000 Euro profitieren. Zudem bieten solche Wettbewerbe Workshops, Seminare und Pitch-Trainings an, die kostenlos sind und gezielt dabei helfen, Kompetenzlücken zu schließen. Der Austausch mit Jurymitgliedern und Experten sorgt für wertvolles Feedback zu Gründungsideen und Businessplänen.

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Die Mediale Aufmerksamkeit, die durch die Teilnahme an solchen Wettbewerben generiert wird, kann für junge Unternehmen das entscheidende Sprungbrett sein. Gewonnene Preise dienen nicht nur als Qualitätssiegel, sie öffnen auch Türen zu Investoren und talentierten Mitarbeitern, was für jedes Start-up von hohem Wert ist. Wer es schafft, bei einem Wettbewerb zu punkten, kann sich somit das nötige Vertrauen erschließen, um langfristig erfolgreich zu sein. Der „Call for Ideas“ ist also nicht nur ein Wettbewerb, sondern eine echte Chance für alle Gründungswilligen in Ostwestfalen-Lippe.