Musikparade in Vechta: Studierende begeistern beim Sommerkonzert!
Das traditionelle Sommerkonzert der Studierenden des Fachs Musik an der Universität Vechta fand in der voll besetzten Aula statt und glänzte mit einer bemerkenswerten Vielfalt an musikalischen Darbietungen. Am 14. Juli 2026 stellte die Veranstaltung die Ergebnisse der Semesterarbeit der Studierenden vor und sorgte bei Zuschauern und Mitwirkenden gleichermaßen für Begeisterung. Die hohe Qualität und die große Spielfreude der musikalischen Darbietungen wurden von den anwesenden Gästen geschätzt und belohnt.
Im Rahmen des Konzerts wurde Sven Leprich mit dem Förderpreis Musik ausgezeichnet. Der Preis würdigt seine außergewöhnlichen Leistungen und sein Engagement für die Universität während seiner Lehrtätigkeit. Professor Dr. Karl Martin Born, der Dekan der Fakultät II, sprach seinen Dank für die Leistungen von Gilles Geu aus, der nach über 35 Jahren im Dienst verabschiedet wurde.
Ein Blick auf das beeindruckende Programm
Das Konzert bot ein breites Spektrum an musikalischen Stücken, die sich über mehr als sechs Jahrhunderte erstreckten. Zu den Highlights gehörten:
- Vivaldis „Col Piacer Della Mia Fede“ mit beeindruckenden Koloraturen
- Pergolesis „Nina“, gefühlvoll vom Cello interpretiert
- Bachs Inventionen, die von zwei Marimbas präsentiert wurden
- Ein Duett aus Mozarts „La Nozze di Figaro“, gesungen von Febe Homrighausen und Ella-Marie Cordes
- Romantische Solowerke von Chopin und Schumann, am Klavier dargeboten
Das Programm verdeutlichte nicht nur die technische Exzellenz der Studierenden, sondern auch die musikalische Tiefe, die in vielen der Darbietungen zu hören war. Diese hohe Leistungsfähigkeit ist maßgeblich der individuellen Betreuung und der vielfältigen Praxisangebote der Universität zu verdanken, die einen Lernraum schaffen, in dem sich Talent entfalten kann.
Studium mit persönlicher Note
Das Musikstudium an der Universität Vechta erfordert mehr als nur musikalisches Talent; es bietet ein inspirierendes Umfeld, das durch kleine Gruppen und persönliche Ansprache geprägt ist. Die Studierenden kennen sich beim Namen und profitieren von fachpraktischen Ausbildungsinhalten, die pädagogische, wissenschaftliche und künstlerische Aspekte kombinieren. So werden sie optimal auf die Anforderungen in ihrem künftigen Beruf als Musikpädagogen vorbereitet.
Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf praktische Erfahrungen, die in Projekten und Kooperationen mit Schulen verwirklicht werden. Diese Angebote ermöglichen es den Studierenden, sich nicht nur als Spezialisten, sondern auch als Allrounder zu entfalten, was in der heutigen Berufswelt hoch im Kurs steht. Interessierte haben die Möglichkeit, sich bis zum 1. September für Eignungsprüfungen im Fach Musik zu bewerben, um Teil dieses besonderen Studienganges zu werden.
