Am 28. April 2026 ist es erneut an der Zeit, über die aufregenden Wege nachzudenken, die junge Frauen in der heutigen Welt beschreiten können. Bei verschiedenen Veranstaltungen, die speziell darauf abzielen, Mädchen zu inspirieren und zu ermutigen, ihren beruflichen Träumen nachzugehen, stehen Themen wie Künstliche Intelligenz und Unternehmensführung im Fokus.

Die WHU – Otto Beisheim School of Management veranstaltete ein intensives Programm, das nicht nur akademisches Wissen vermittelte, sondern auch persönliche Netzwerke förderte. Emily Waltermann und Sophia Kohlenberg, beide Doktorandinnen an der WHU, stellten ihre Forschung vor und beleuchteten verschiedene Aspekte des Studiums und der wissenschaftlichen Karriere. Dr. Roman Briker, Juniorprofessor für Organizational Behavior, teilte spannende Einsichten zu den Potenzialen und Herausforderungen von „KI und Future Skills“. Dabei wurde klar, wie wichtig es ist, sich mit den fallstricken moderner Technologien auseinanderzusetzen.

Inspiration durch Workshops und Vorbilder

Prof. Dr. Pisitta Vongswasdi leitete einen interaktiven Workshop, der sich dem Thema guter Führung widmete. Sie gab den Teilnehmerinnen Tipps, wie man auch in schwierigen Situationen souverän bleibt. Besonders betonte Vongswasdi die Bedeutung, Kontakte zu Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zu knüpfen. Diese Botschaft fand großen Anklang, und die Teilnehmerinnen waren begeistert von den praktischen Ansätzen und dem Austausch. Greta Völkel, eine Zehntklässlerin, bezeichnete die Veranstaltung als äußerst inspirierend und sah es als Chance, verschiedene Karrierewege auszuloten und neue Kontakte zu schließen.

Ein weiteres Highlight war das Treffen mit weiblichen Role Models. So schätzte Helena Schilcher aus Düsseldorf die Möglichkeit, mit erfolgreichen Frauen zu sprechen und über ihre Zukunft nachzudenken. Auch die neunjährige Tessa Ulrich plant bereits konkret ein Studium im Bereich BWL, mit dem Ziel, im Investment Banking Fuß zu fassen. Die Veranstaltungen förderten ein Bewusstsein dafür, dass es zahlreiche Lebenswege gibt, die jeder Einzelne für sich wählen kann.

Ein Blick in die Datenwelt

Im Rahmen des Girls’Day veranstaltete das Unternehmen Meteolytix einen spannenden Tag für zwei 14-jährige Schülerinnen. Hier wurden die Grundlagen der Programmierung und Data Science vermittelt. Unter Anleitung erfahrener Data Scientists lernten sie die Programmiersprache Python und programmierten gemeinsam ein Hangman-Spiel. Zudem erhielten sie Einblicke, wie maschinelles Lernen in der Datenanalyse eingesetzt wird. Die Schülerinnen erstellten sogar eine Prognose für Eisverkäufe mit den neu erlernten Tools – was zum krönenden Abschluss mit Eis zum Nachtisch gefeiert wurde.

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Dieses Erlebnis war erst der Anfang, denn Meteolytix plant bereits, den Girls’Day auch in Zukunft fortzusetzen, um noch mehr junge Frauen für Technologien zu begeistern. Das positive Feedback der Teilnehmerinnen in der Abschlussrunde zeigt, dass hier Möglichkeiten entstehen, die über den Schulalltag hinausgehen und die berufliche Perspektiven erweitern.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass sowohl an der WHU als auch beim Girls’Day wertvolle Impulse gesetzt wurden. Sowohl das Engagement der jeweiligen Dozenten als auch die aktive Teilnahme der Schülerinnen unterstreichen, wie wichtig es ist, junge Talente frühzeitig zu fördern und zu unterstützen. Die Zukunft gehört denjenigen, die ihre Träume verwirklichen wollen und dabei ein gutes Händchen für ihre Ziele haben.

Für weitere Informationen über das WHU-Programm besuchen Sie bitte WHU und für Details über den Girls’Day werfen Sie einen Blick auf Girls‘ Day.