Erfolgreiches Sommerfest der Uni Passau: 970 Euro für die DLRG!
Am 1. Juli 2026 fand das Sommerfest der Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Passau statt. Trotz wechselhaften Wetters wurde die Veranstaltung zu einem gelungenen Event, das zahlreiche Studierende, Beschäftigte, Alumni und Gäste anzog. Ein zentrales Element des Festes war eine Tombola zugunsten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Passau, bei der eine beeindruckende Summe von 970,31 Euro gesammelt wurde.
Die Übergabe des Spendenschecks erfolgte durch Dekan Prof. Dr. Oliver Hidalgo sowie die Fachschaftssprecher Marvin Kraus und Katharina Obermaier an den 1. Vorsitzenden der DLRG Passau, Thomas Schneider. Schneider betonte, wie wichtig Spenden für die DLRG seien, um wichtige Einsatzmittel und Fortbildungen finanzieren zu können.
Engagement und Teamarbeit
Rund 25 ehrenamtliche Mitglieder der Fachschaft waren an der Planung, dem Aufbau und der Durchführung des Sommerfestes beteiligt. Ihr Engagement wurde durch die Unterstützung der Fakultätsverwaltung sowie der Katholischen Studierendengemeinde (KSG) und der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) ergänzt. Das Programm umfasste eine Vielzahl von Mitmachaktionen, einen Stationenlauf sowie Informations- und Spielangebote.
Die musikalische Unterhaltung wurde von der Band Ohrwaschlschinder und dem DJ Reloader2k4fx gestaltet. Die Fachschaftssprecher lobten die Bedeutung des Ehrenamts in der Region und trugen damit zur Wertschätzung der vielen freiwilligen Helfer bei.
Dank an die Sponsoren
Ein besonderer Dank galt den Sponsoren, die das Fest unterstützten. Zu den Förderern zählten der Verein der Freunde und Förderer der Universität Passau, die Rottal Therme, Therme Eins Bad Füssing, die Eisenbahnfreunde Passau, die Boulderhalle Der Steinbock, das Keramikatelier Treffpunkt sowie die KSG.
Die DLRG Passau stellte während des Festivals auch einige ihrer Einsatzfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände zur Schau, um die Besucher über die wichtige Arbeit der Organisation zu informieren. Thomas Schneider machte deutlich, dass ohne die Unterstützung und Spenden der Öffentlichkeit eine qualifizierte Ausbildung und der Erhalt der Einsatzmittel erheblich gefährdet wären.
Parallel zu diesem Engagement fördert die Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt durch das Programm „FuturE“ die Vielfalt in ehrenamtlichen Leitungspositionen. Ziel ist es, engagierte Menschen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen, wobei insbesondere junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren sowie engagierte Personen im Alter von 55 bis 68 Jahren angesprochen werden sollen. Die Bewerbungsfrist für den aktuellen Durchgang für junge Erwachsene endet am 16. Juni 2026.
