Eine Woche vor der Eröffnung einer neuen Ausstellung herrschte am Sonnabend in der Galerie Schnelle bereits reges Treiben: In Bön wurden die Bilder aufgehängt. Mit dabei waren Ulrich Schnelle, Hartmut Bless, Katrin Schöß und Annette Kanzenbach.

Zwischen Wänden, Rahmen und dem schnellen Blick auf die richtige Position bekam die Vorbereitung ihren ganz eigenen Rhythmus. Noch ist die Ausstellung nicht eröffnet, doch die Galerie nimmt schon Gestalt an. Ein Bild höher, das nächste ein Stück nach links – manchmal entscheidet eben ein kleiner Handgriff.

Vorbereitung in der Galerie Schnelle

Die Ausstellung verbindet die Namen Ulrich Schnelle, Hartmut Bless, Katrin Schöß und Annette Kanzenbach. Welche Arbeiten genau zu sehen sein werden, lässt sich am Sonnabend vor der Eröffnung noch nicht vollständig ablesen. Sicher ist nur: Die Galerie Schnelle füllt sich Stück für Stück mit Kunst.

Der Artikel erwähnt außerdem, dass sich die Pflege eines Stubentigers für Katrin Schöß und Hartmut Bless ausgezahlt habe. Was zunächst nach Alltag mit Katze klingt, gehört damit ebenfalls zur Geschichte hinter dieser Ausstellung – ein kleiner, eher ungewöhnlicher Seitenblick auf die beteiligten Kunstschaffenden.

Kunst in Bön

Der Ort des Geschehens ist die Galerie Schnelle in Bön. Am 3.11.2026 richtet sich der Blick von der TU Berlin aus auf diese Ausstellungsvorbereitung im Rheiderland. Mehr als das Aufhängen der Bilder, die beteiligten Personen und den Hinweis auf den Stubentiger gibt die vorliegende Information nicht her – manchmal beginnt eine Ausstellung eben mit Rahmen, Nägeln und ein wenig Geduld.

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