Am 3. Juli 2026 beginnt an der Universität Duisburg-Essen der Wettbewerb „freestyle-physics“, der in diesem Jahr bereits zum 25. Mal ausgetragen wird. Jährlich nehmen über 2.000 Schüler:innen der Klassen 5 bis 13 an diesem spannenden Physikwettbewerb teil, der sich zu einer festen Institution im schulischen Kalender entwickelt hat. Die Teilnehmer:innen haben im Vorfeld mehrere Monate Zeit, um sich auf die Herausforderungen vorzubereiten. Die Aufgaben werden traditionell im Januar und Februar bekannt gegeben.

Das diesjährige Finale findet vom 6. bis 10. Juli auf dem Campus Duisburg statt. An jedem Tag müssen die Teams eine spezifische Aufgabe lösen, die sowohl ein kreatives als auch technisches Verständnis der Physik erfordert. Physiker der Universität bewerten die Lösungen und bieten den Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps während des Wettbewerbs.

Die Herausforderungen

Die Wettbewerbsaufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll. Hier ein Überblick über die einzelnen Herausforderungen:

  • 6. Juli: Duisburger Hafenkran, Schaschlik-Edition – Ein Kran aus Schaschlikspießen und Gummibändern muss 400 g tragen und 40 cm überbrücken.
  • 7. Juli: Mausefallen-Boot – Ein Boot, das mit Hilfe einer Mausefalle einen Meter schnell zurücklegt.
  • 8. Juli: Crashtest – Ein Fahrzeug wird gebaut, das bei einem Auffahr-Unfall möglichst wenig Wasser aus einem Pappbecher verliert.
  • 9. Juli: Papp-Katapult – Ein Katapult aus Papier und Wellpappe, das einen Tischtennisball möglichst weit schleudert und schnell nachlädt.
  • 10. Juli: Wasserrakete – Eine Rakete, die mit Wasser und Luftdruck gestartet wird. Der Gewinner ist die, die die längste Flugzeit erreicht.

Die besten drei Lösungen jeder Disziplin werden während der Abschlussveranstaltung ausgezeichnet. Darüber hinaus gibt es Sonderpreise für besonders kreative Ansätze. An diesen fünf Wettbewerbstagen steht nicht nur das Wettkampfgeschehen im Fokus; das Rahmenprogramm umfasst ebenfalls Laborführungen, Vorträge und Experimentalpraktika, die den Teilnehmer:innen einen umfassenden Einblick in die Welt der Physik bieten.

Medienpräsenz und Community-Engagement

Das Event hat auch in den sozialen Medien und in der Online-Präsenz der Teilnehmer:innen an Bedeutung gewonnen. So wurde ein Trailer für freestyle-physics 2026 von Lea Kämmerer gefilmt, um die Vorfreude auf den Wettbewerb zu steigern. Zudem hat Nicolas auf seinem YouTube-Kanal Shorts veröffentlicht, die beeindruckende Projekte aus dem Vorjahr dokumentieren. Zu sehen sind unter anderem die Klappapierbrücke, Raupe und die musikalische Kugelbahn – alles kreative Meisterwerke, die Schüler:innen beim vergangenen Wettbewerb erstellt haben.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Für mehr Informationen und Details zu den Wettbewerbsbedingungen können Interessierte die offizielle Website von freestyle-physics besuchen, wo alle relevanten Anzeige- und Anmeldedaten bereitgestellt werden.

Der Wettbewerb ist nicht nur eine Plattform zur Förderung des physikalischen Verständnisses; er bietet auch die Möglichkeit, die Begeisterung für Naturwissenschaften bei jungen Menschen zu wecken und zu fördern. Wie uni-due.de berichtet, wird die Veranstaltung durch die intensive Betreuung und das Engagement der Physikabteilungen der Universität unterstützt, was zur hohen Qualität der eingereichten Arbeiten führt. Des Weiteren hebt freestyle-physics.de hervor, dass Kreativität und Einfallsreichtum ebenso wichtige Kriterien wie die Funktionalität der Modelle sind, die für die Bewertung herangezogen werden.