Du bist ein Journalist, der darauf spezialisiert ist, Artikel zu schreiben, die für ihre Detailtreue und Tiefe bekannt sind. Verwende ALLE gegebenen Informationen! Verfasse einen redaktionellen Nachrichtenartikel, der **alle folgenden Informationen aus allen Quellen vollständig und exakt** wiedergibt. Jede Information muss mindestens einmal im Text verwendet werden. Nutze Quelle 1 als Hauptquelle, ergänze Details aus Quelle 2 und nutze Quelle 3, um den Kontext zu erweitern. Starte direkt mit dem Fließtext.

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Quelle 1: https://www.uni-paderborn.de/nachricht/159089

Quelle 2: https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/437943992

Quelle 3: https://industry-science.com/artikel/modell-strategischen-produktplanung/

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      Informationen:

      Heute ist der 27.05.2026

      Datum: 27.05.2026 – Source 1 ():
      – Universität Paderborn und Karlsruher Institut für Technologie setzen Zusammenarbeit im Projekt „ZuPro II“ fort.
      – Projekt wird vom Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn und dem Institut für Produktentwicklung (IPEK) am KIT durchgeführt.
      – Ziel: Untersuchung der Vernetzung von Zielen und Randbedingungen über Planungsebenen und Produktgenerationen in Produktportfolios.
      – Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 500.000 Euro über zwei Jahre gefördert.
      – Schwerpunkt 1: Planung von Produktportfolios über mehrere Produktgenerationen.
      – Analyse stabiler und dynamischer Ziele sowie Unterschiede zwischen Produktgenerationen.
      – Schwerpunkt 2: Planung von Produktportfolios über mehrere Planungsebenen.
      – Konkrete Zieldefinition von Produktlinie über Produktfamilie bis zu Produktvarianten und Subsystemen.
      – Beispiel: Elektrofahrzeuge eines Herstellers, wo Ziele von abstrakt (Plattformarchitektur) zu konkret (Reichweite, Kosten) heruntergebrochen werden.
      – Ziel: Konsistente Verknüpfung von Zielen über verschiedene Ebenen, um Auswirkungen von Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.
      – Forscher identifizieren relevante Zielgrößen und analysieren aktuelle Umsetzungen in Unternehmen.
      – Entwicklung von Handlungsempfehlungen, Design-Prinzipien und Vorgehensmodellen, die in einer Validierungsstudie überprüft werden.
      – Ziel von „ZuPro II“: Unterstützung von Unternehmen bei strategischen Entscheidungsprozessen und kohärente Ausrichtung von Produktportfolios.

      Source 2 ():
      – Fachliche Zuordnung: Konstruktion, Maschinenelemente, Produktentwicklung
      – Förderung seit: 2020
      – Projektkennung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 437943992
      – Im Entwicklungsumfeld erfolgt die Weiterentwicklung von Produktportfolios nicht exakt entlang langfristiger strategischer Planungen.
      – Strategische Planung steht einem volatilen Umfeld gegenüber.
      – Auslöser für die Weiterentwicklung: neue Kundenbedürfnisse, technologischer Wandel.
      – Zentrale Herausforderung: Synchronisation der Ebenen und Ausrichtung auf ein durchgängiges Zielsystem.
      – Ziel: Vernetzung von Zielen und Randbedingungen über verschiedene Abstraktionsebenen und Systemgenerationen.
      – Mit steigendem Planungshorizont erhöhen sich Unsicherheiten bezüglich neuer Produktlinien und Produktfamilien.
      – Entwickler*innen haben hohe Gestaltungsfreiheit, jedoch Unsicherheiten über Leistungsfähigkeit und Realisierbarkeit neuer Generationen.
      – Spannungsfeld führt zu Unschärfen bezüglich Markteintrittszeitpunkt und erwarteter Leistungsfähigkeit.
      – Ziel des Projekts: Analyse der strukturell und zeitlich konsistenten Weiterentwicklung und Entwicklung geeigneter Ansätze zur Unterstützung der Zielsystembildung für generationenübergreifende Entwicklung von Produktportfolios.
      – DFG-Verfahren: Sachbeihilfen.

      Source 3 ():
      – Die Strategische Produktplanung (SPP) muss sich aktuellen Herausforderungen wie Kreislaufwirtschaft, digitale Geschäftsmodelle und Interdisziplinarität stellen.
      – Etablierte Vorgehensmodelle sind nur bedingt auf Produkt-Service-Systeme anwendbar.
      – Ein neues Modell der SPP wird vorgestellt, basierend auf einer Analyse von 230 existierenden SPP-Ansätzen.
      – Das Modell integriert digitale Zwillinge zur kontinuierlichen Informationsrückführung aus dem gesamten Produktlebenszyklus.
      – Dies ermöglicht vorläufige Produktüberwachung und dynamische Anpassung der SPP.
      – Der Ansatz ist agil und iterativ, bestehend aus fünf zyklischen Kernaktivitäten, strukturiert durch fünf Kontrollpunkte.
      – Frühzeitige Berücksichtigung der Kreislauffähigkeit fördert ressourcenschonende Produkte und Produktionsprozesse.
      – Das Modell ist zukunftsfähig und branchenübergreifend anwendbar.
      – Klassische SPP-Modelle basieren auf Vorgehensmodellen aus den 80er Jahren, die nicht auf moderne Trends eingehen.
      – Wichtige Trends sind Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, digitale Geschäftsmodelle und Interdisziplinarität.
      – Die Verzahnung von Mechanik, Elektrik/Elektronik und Software in mechatronischen und Cyber-Physischen Systemen (CPS) erfordert höhere Interdisziplinarität.
      – Hybride Leistungsbündel und Produkt-Service-Systeme gewinnen an Bedeutung.
      – Digitale Zwillinge ermöglichen die Sammlung und Analyse von Informationen aus allen Phasen des Produktlebenszyklus.
      – Änderungsbedarfe für SPP-Modelle umfassen Flexibilität, Informationszirkularität und frühzeitige Betrachtung von Nachhaltigkeit.
      – Die SPP bildet das Bindeglied zwischen Unternehmensstrategie und Entwicklungsauftrag.
      – Der Produktentstehungsprozess umfasst fünf Phasen: Strategische Produktplanung, Produktentwicklung, Realisierung, Betrieb und Außerbetriebnahme.
      – Das neue Modell der SPP besteht aus fünf zyklisch angeordneten Aktivitäten: Ziele bilden, Zukunft analysieren, Ideen entwickeln, Konzept entwickeln, Zielerreichung bewerten.
      – Die Produktüberwachung ergänzt die SPP durch kontinuierlichen Informationsaustausch.
      – Fünf Kontrollpunkte bewerten die Reife der Produktidee bis zum umsetzungsreifen Entwicklungsauftrag.
      – Artefakte der SPP müssen in ausreichendem Detaillierungsgrad vorliegen, um die Kontrollpunkte zu erfüllen.
      – Der erste Kontrollpunkt umfasst die Definition eines Zielbilds und alternativer Zukunftsbilder.
      – Der zweite Kontrollpunkt umfasst die Ideensammlung, die auf zuvor entwickelten Suchfeldern basiert.
      – Der dritte Kontrollpunkt ist die Ideenauswahl, bei der technische und wirtschaftliche Machbarkeit nachgewiesen werden muss.
      – Der vierte Kontrollpunkt ist der Entwicklungsauftrag, der zentrale Artefakte wie Machbarkeitsanalyse und Geschäftsmodell zusammenführt.
      – Das Modell ermöglicht eine flexible Anwendung und spätere Einstiege in die SPP.
      – Die Berücksichtigung der Lebenszyklusperspektive fördert Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.
      – Das Modell ist generisch und kann in verschiedenen Branchen angewendet werden.
      – Der Beitrag entstand im Rahmen des Projekts „Decide4ECO“, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.