Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat sich erneut in der Hochschullandschaft Deutschlands hervorgetan. Im aktuellen CHE Hochschulranking erzielt die JGU bemerkenswerte Platzierungen und hebt sich in vielen relevanten Kategorien hervor. Das Ranking wird am 9. Mai 2026 im ZEIT Studienführer 2026/2027 veröffentlicht und basiert auf umfassenden Studierendenbefragungen sowie weiteren Kennzahlen, die an insgesamt 265 Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind nicht im klassischen Sinne als Ranglisten dargestellt, sondern verwenden ein mehrstufiges Sternesystem sowie Einordnungen in Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppen, was die Vielfalt der Leistungen akademischer Institutionen widerspiegelt.

Besonders beeindruckend ist die JGU in elf von insgesamt 14 Indikatoren, wo sie Spitzenwerte erzielt. Hervorzuheben sind die Ergebnisse in den Bereichen allgemeine Studiensituation, Betreuung durch Lehrende, Studienorganisation, Lehrangebot und Bibliotheksausstattung. Zusätzlich verzeichnet die Universität sehr gute Bewertungen in der Unterstützung am Studienanfang. Im Bereich Rechtswissenschaften sichert sich die JGU sogar einen Spitzenplatz im Indikator zur Examensvorbereitung, während die Wirtschaftswissenschaften mit der Auszeichnung „Abschlüsse in angemessener Zeit“ ausgezeichnet werden.

Fachliche Exzellenz in Germanistik und Erziehungswissenschaften

<pNicht nur in den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften zeigt die JGU glänzende Leistungen. Auch im Fachbereich Germanistik kommt es zu herausragenden Ergebnissen, wie idw-online.de berichtet. Hier werden außerordentliche Werte in der allgemeinen Studiensituation, der Betreuung durch Lehrende, dem Lehrangebot sowie der Bibliotheksausstattung erreicht. Zudem wird die IT-Infrastruktur und die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten hervorgehoben.

Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass das Fach Erziehungswissenschaft nicht aktiv am Ranking teilnimmt. Dennoch belegt es im Bereich Forschung, speziell im Indikator „Promotionen pro Professor*in“, einen Platz in der nationalen Spitzengruppe. Die Fächer Psychologie und Romanistik kamen aufgrund der Entscheidung, nicht am Ranking teilzunehmen, nicht zur Berücksichtigung. Die breite Untersuchung richtet sich an diverse Fachrichtungen, um eine ganzheitliche Sicht auf die akademischen Leistungen zu ermöglichen.

Zurückblickend ist das CHE-Ranking ein wertvolles Instrument, das seit 1998 durch das Centrum für Hochschulentwicklung geführt wird und mehr als 300 Universitäten sowie Fachhochschulen in Deutschland evaluiert hat. Die kontinuierliche Stärkung ihrer Position im Hochschulmarkt durch die JGU belegt die Qualität ihrer wissenschaftlichen und lehrenden Leistungen.

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