Am 11. Juni 2026 hat der neue Podcast „recht:zeitig“ das Licht der Welt erblickt. Mit diesem Format wollen die Initiatorinnen, darunter Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner von der Helmut-Schmidt-Universität und fünf weitere Juristinnen, juristische Fragen in gesellschaftliche Debatten einbringen. Der Podcast soll nicht nur aktuelle, kontroverse Themen verständlich aufbereiten, sondern auch Raum für unterschiedliche Perspektiven schaffen.

Das Team, welches für die inhaltliche Gestaltung des Podcasts verantwortlich ist, setzt sich aus namhaften Experten zusammen. Zu den Mitstreitern gehören Prof. Dr. Susanne Beck von der Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr. Stefanie Bock von der Universität Marburg, Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Georgia Stefanopoulou von der BSP Business & Law School Berlin sowie Prof. Dr. Liane Wörner von der Universität Konstanz.

Inhaltliche Ausrichtung und Debattenkultur

Das Konzept des Podcasts verbindet juristische Expertise mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Diskussionen kombinieren rechtswissenschaftliche Analysen mit Stimmen aus Politik, Medien, Wissenschaft und Gesellschaft. Ziel ist es, komplexe Themen einzuordnen, ohne sie zu vereinfachen. Dabei werden wichtige Fragen zu Themen wie Polarisierung, Populismus, Digitalisierung und globale Machtverschiebungen behandelt.

Adressiert wird der Podcast an juristisch interessierte Bürger, Studierende, Medienschaffende sowie politische Entscheidungsträger und Forschende angrenzender Disziplinen. Bei „recht:zeitig“ ist die Verschiedenheit der Meinungen gewünscht. Der Raum für produktiven Streit wird gezielt gefördert.

Erste Folge und regelmäßige Veröffentlichungen

Die erste reguläre Folge des Podcasts erschien am 11. Juni 2026 und widmet sich dem Thema Meinungsfreiheit. In dieser Episode wird Jurist und Journalist Ronen Steinke als Gesprächspartner erwartet. Bereits am 28. Mai 2026 wurde eine Pilotfolge auf allen gängigen Podcast-Plattformen veröffentlicht. Diese erste Episode diente dazu, das Konzept vorzustellen und Interesse zu wecken.

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Der Podcast wird von der Nomos Verlagsgesellschaft produziert und erhält Fördermittel von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Künftige Folgen sollen regelmäßig veröffentlicht werden und spannende Themen aus der Rechtswissenschaft aufgreifen, die für die Gesellschaft von Bedeutung sind.