Im Mai 2026 fand die 58. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) in Heidelberg statt. Diese bedeutende Veranstaltung, die vom Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Heidelberg ausgerichtet wurde, zog zahlreiche Absolventen und Studierende des Master-Studiengangs Sportpsychologie der BSP Business & Law School aus Berlin an. Die Tagung fand vom 14. bis 16. Mai 2026 statt und diente als Plattform für den Austausch von aktuellen Forschungsergebnissen in der Sportpsychologie.

Professor Dirk Koester, der an der BSP lehrt, präsentierte gemeinsam mit Chiara Hager und Sina Gerten neueste Forschungsarbeiten. Chiara Hager ist Absolventin der BSP, während Sina Gerten derzeit an der Universität Bielefeld tätig ist. Die Vorträge beleuchteten unter anderem die speziellen Bedürfnisse im Ultra-Trail-Running sowie die kognitiven Verbesserungen, die durch sportliche Aktivitäten im höheren Lebensalter gefördert werden können.

Forschung im Fokus

Die Themen, die während der Tagung behandelt wurden, sind von großer Relevanz, insbesondere im Kontext der wachsenden Popularität des Trailrunnings und des damit verbundenen Körperbewusstseins. Der Ultra-Trail-Running-Sport erfordert nicht nur physische, sondern auch psychische Stärke, weshalb sportpsychologische Ansätze zur Unterstützung der Athleten immer wichtiger werden.

Die Studie über kognitive Verbesserungen durch sportliche Aktivitäten im höheren Lebensalter hebt hervor, wie entscheidend Bewegung für die geistige Gesundheit ist. In Zeiten des demografischen Wandels ist dieses Thema besonders aktuell und zeigt, wie Sport als Mittel zur Förderung von Lebensqualität und geistiger Fitness dienen kann.

Die visuellen Impressionen der Tagung, festgehalten von Fotograf Jannik Ohr, ergänzen das inhaltliche Erlebnis und bieten einen eindrucksvollen Rückblick auf die Vielzahl an Teilnehmern und den Austausch von Ideen, der im Herzen von Heidelberg stattfand.

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Die Jahrestagung der asp hat einmal mehr bewiesen, dass die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis im Sport unerlässlich ist. Alle Beteiligten blicken optimistisch in die Zukunft der Sportpsychologie und deren Entwicklungen.