Die Technische Universität Dresden (TUD) hat beim aktuellen CHE-Hochschulranking beeindruckende Ergebnisse erzielt. Laut tu-dresden.de sind die Studiengänge in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik bundesweit besonders hoch eingestuft worden. Diese positive Entwicklung positioniert die TUD im Spitzenfeld der Hochschulen in Deutschland.

Besonders hervorgehoben werden die allgemein sehr gute Studiensituation, die Breite des Lehrangebots sowie die Möglichkeiten zur individuellen Schwerpunktsetzung. Zudem lobten Studierende die Organisation ihrer Studienprogramme, die umfassende Betreuung und Unterstützung sowie die hervorragende Infrastruktur der Bibliothek.

Stark in der Hochschulbewertung

Die TUD ist nicht nur in der Studierendenbetreuung positiv aufgefallen, sondern auch bezüglich der Studiendauer. Der Abschluss in angemessener Zeit ist ein weiteres Kriterium, in dem die Universität in der Spitzengruppe liegt. Darüber hinaus findet die TUD Anerkennung für ihre Forschungstätigkeiten, die sich in der Zahl der Publikationen, den eingeworbenen Drittmitteln und der Anzahl der abgeschlossenen Promotionen niederschlägt.

Die Ergebnisse des aktuellen CHE-Rankings stehen im Einklang mit anderen Erhebungen, wie dem Ranking der WirtschaftsWoche aus dem Jahr 2024. So belegt die TUD im Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik den 3. Platz deutschlandweit und im Diplomstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen den 4. Platz. Dieses Ranking umfasst insgesamt 2023 Fächer, einschließlich Rechtswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und weitere wirtschaftsrelevante Studiengänge.

Umfrage und Methodik

Rund 35.000 Studierende an 265 Universitäten und Hochschulen haben im Rahmen dieser Erhebung ihre Urteile zu den Studienbedingungen abgegeben. Jährlich wird etwa ein Drittel der Fächerpalette neu bewertet, und das Ranking verwendet eine Vielzahl von Kriterien. Diese umfassen sowohl subjektive Einschätzungen der Studierenden als auch objektive Fakten, wie die internationale Ausrichtung der Studiengänge und den Kontakt zur Berufspraxis im Studium. In diesem Kontext wird betont, dass Studierende als kompetente Beurteiler der Studienbedingungen und Lehre gelten, was die Argumentation gegen die häufige Kritik an Hochschulrankings stärkt, wie auf studiengaenge.zeit.de erläutert wird.

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Insgesamt werden die Ergebnisse am 7. Mai 2026 auf der Plattform www.heystudium.de sowie im ZEIT-Studienführer 2026/27, der am 9. Mai erscheint, veröffentlicht. Das CHE-Hochschulranking zielt darauf ab, ein differenziertes und objektives Bild der Studienbedingungen an den Hochschulen zu gewinnen, was die Wichtigkeit und Relevanz solcher Bewertungen unterstreicht.