TU Braunschweig triumphiert: Zwei Teams als beste Forschungsumfelder geehrt!
Am 27. Juni 2026 zeichnete die Junge Akademie in Zusammenarbeit mit der VolkswagenStiftung zwei Teams der Technischen Universität Braunschweig als „Bestes Forschungsumfeld“ aus. Die Abteilung für Angewandte Mechanik und das Brennstoffzellen-Team des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Brennstoffzellen können sich über diese prestigeträchtige Auszeichnung freuen. Jedes der fünf prämierten Teams erhielt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.TU Braunschweig berichtet, dass …
Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben und zielt darauf ab, die Wichtigkeit eines inspirierenden und unterstützenden Forschungsumfeldes für die Wissenschaft zu würdigen. Über 170 Bewerbungen wurden eingereicht, aus denen 15 Teams für die Shortlist ausgewählt wurden. Kriterien für die Auswahl waren Aspekte wie Offenheit, Kreativität, klare Strukturen sowie die Förderung einer positiven Zusammenarbeit, die persönliches Wachstum und wissenschaftliche Exzellenz unterstützt.Die Junge Akademie berichtet, dass …
Die Ausgezeichneten Teams
Das Brennstoffzellen-Team, geleitet von Jun.-Prof. Dr. Michael Heere, beschäftigt sich mit der Erforschung von Wasserstoff- und Brennstoffzellensystemen, die für eine nachhaltige Energiewende von zentraler Bedeutung sind. Es besteht aus neun Doktoranden, die interdisziplinäre Projekte am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) umsetzen. Das Team hat ein breit gefächertes Netzwerk, das akademische Forschungseinrichtungen, Forschungszentren und Unternehmen umfasst.
Die Abteilung für Angewandte Mechanik untersucht das Verhalten, die Alterung und die Verbesserung von Materialien und Strukturen. Hierbei kommen eine Kombination von Experimenten, Computersimulationen und datenbasierten Methoden zum Einsatz, um Materialversagen und innovative Fertigungstechniken zu erforschen. Diese Abteilung hebt sich durch ein offenes, englischsprachiges Umfeld und eine empathische Führung hervor.
Jury und Auswahlprozess
Die Jury zur Auswahl der Preisträger bestand aus namhaften Wissenschaftlern und unterschiedlichen akademischen Disziplinen. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Hani Harb, der auch an der Technischen Universität Dresden tätig ist, hatten die Mitglieder die Aufgabe, die besten Teams aus den eingereichten Bewerbungen zu ermitteln. Zu den Kriterien für ein herausragendes Forschungsumfeld zählt neben innovativen Impulsen auch eine wertschätzende und respektvolle Arbeitsatmosphäre.Die DFG berichtet, dass …
Mit dieser Auszeichnung gewinnen die prämierten Teams nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Sichtbarkeit und Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit in der akademischen Gemeinschaft. Der Wettbewerb und die damit verbundene Networking-Gelegenheit in Berlin unterstreichen die Bedeutung von interdisziplinärem Austausch und Zusammenarbeit in der Forschung.
