Am 19. Mai 2026 hat die Findungskommission erfolgreich für die Wiederwahl der amtierenden Gleichstellungsbeauftragten an der Ruhr-Universität Bochum gestimmt. Dr. Wanda Maria Gerding und Nadine Müller haben sich erneut als Tandem-Kandidatinnen beworben. Der Senat wird am 18. Juni 2026 endgültig über die Wahl entscheiden, wobei die neue dreijährige Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten am 1. Juli 2026 beginnt. Eine öffentliche Vorstellung des Tandems ist für den 2. Juni 2026 um 11.30 Uhr im Senatssitzungssaal, Gebäude UV, Etage 3, Raum 310, geplant.

Dr. Wanda Maria Gerding, Jahrgang 1978, bringt eine beeindruckende akademische Laufbahn mit. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Ihr Biologiestudium absolvierte sie von 1997 bis 2003 an den Universitäten Münster und Bochum. Ihre Promotion in Neurowissenschaften schloss sie 2007 ab und sammelte anschließend Erfahrung in der Abteilung für Humangenetik an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität. Zwischen 2015 und 2017 leitete sie den Bereich Zytogenetik. Seit 2018 hat sie die Verantwortung für molekulargenetische Diagnostik, Lehre und Forschung in der Abteilung Humangenetik übernommen.

Ein starkes Tandem für Gleichstellung

Nadine Müller, Jahrgang 1976, ist ebenfalls verheiratet und Mutter von fünf Kindern. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte von 1995 bis 2002 an der Ruhr-Universität. Ihre berufliche Laufbahn umfasste Positionen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Medizinischen Proteomcenter sowie verschiedene Aufgaben in der Verwaltung der Fakultät für Informatik. Derzeit ist sie am Lehrstuhl für „Distributed Cryptography“ tätig. Gemeinsam bekleiden Dr. Gerding und Frau Müller seit Februar 2023 das Amt der zentralen Gleichstellungsbeauftragten.

Die erneute Kandidatur des Tandems erfährt in der Hochschulöffentlichkeit großes Interesse. Die Vorstellung der Beiden verspricht, wichtige Einblicke in ihre Pläne für die kommenden Jahre zu geben. Insbesondere wird erwartet, dass Themen wie **Gleichstellung** und **Diversity** im akademischen Kontext intensiv diskutiert werden.

Das bevorstehende Event zur Vorstellung der Kandidatinnen liefert eine wertvolle Gelegenheit für die Hochschulgemeinschaft, sich über die Visionen und Zielsetzungen der Gleichstellungsbeauftragten zu informieren. Die Entscheidung des Senats am 18. Juni könnte somit richtungsweisend für die Gleichstellungspolitik an der Ruhr-Universität sein.

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