Am 20. Juli 2026 beginnt das Universitätsrechen- und Medienzentrum (URMZ) mit der Bereitstellung des Funktionsupdates auf Windows 11 (Version 25H2) für alle zentral verwalteten Geräte. Dies wurde durch die Universität Erfurt bestätigt und stellt einen wichtigen Schritt in der Aktualisierung der IT-Infrastruktur dar. Ein Großteil der Dienstgeräte hat diese Version bereits installiert, sodass nun die verbleibenden Geräte aktualisiert werden.

Die Verteilung des Updates erfolgt automatisch im Hintergrund über das Windows Update-System. Nutzer werden darauf hingewiesen, dass es während des Update-Prozesses, insbesondere beim erforderlichen Neustart, zu längeren Wartezeiten kommen kann. Daher sollten diese Zeiten in die Arbeitsabläufe eingeplant werden.

Wichtige Hinweise zum Update

Das Team des URMZ steht bereit, um bei Fragen oder Unterstützungsbedarf zu helfen. Vor dem Neustart zeigt Windows die voraussichtliche Dauer des Vorgangs an. Die Nutzer haben die Möglichkeit, den Neustart auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, sofern nicht genügend Zeit zur Verfügung steht.

Wie die Microsoft-Webseite berichtet, wird Windows 11 Version 25H2 seit dem 15. Mai 2025 für alle berechtigten Geräte bereitgestellt. Dabei kommt ein intelligenter Rollout zur Anwendung, der auf Machine Learning basiert. Diese Technologie sorgt dafür, dass Geräte mit Home- und Pro-Editionen, die nicht von IT-Abteilungen verwaltet werden, das Update automatisch erhalten. Nutzer können zudem den Zeitpunkt des Neustarts selbst wählen.

Bekannte Probleme und Lösungen

Ein weiteres Problem betrifft die Anzeige interner Dateinamen beim Löschen aus dem Papierkorb, welches nach der Installation eines Windows-Sicherheitsupdates am 9. Juni 2026 auftrat. Auch hier wird eine Lösung durch dasselbe Update ab dem 23. Juni 2026 erwartet. Beide Probleme betreffen die Versionen 24H2, 25H2, 26H1 sowie verschiedene Windows 10-Versionen, wie auch die Universität Erfurt mitteilt.

Nutzer werden eingeladen, über die Feedback-Hub-App Probleme mit Windows-Updates zu melden. Zudem bietet die Microsoft-Support Community umfassende Unterstützung, die in 11 Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch, verfügbar ist.