Am Freitag, den 23. Juni 2026, begeisterte das Musical „A little party never killed nobody“ bei der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) die Zuschauer. Unter der Leitung von Prof. Dr. Sigrid Hartong, die mit einem Team von Studierenden, darunter Sebastian Schneller und Maria-Sophie Ulm, das Projekt ins Leben rief, zeigt die Aufführung ein beeindruckendes Beispiel kreativer Zusammenarbeit an der Universität.

Mit ihren über 25 Mitwirkenden aus verschiedenen Bereichen der Universität wird nicht nur die künstlerische Leistung gewürdigt, sondern auch das breite Engagement aller Beteiligten. Hartong, die seit 2020 als W3-Professorin für Soziologie an der HSU tätig ist und in ihrer Forschung den Wandel von Bildungssystemen sowie Governance-Themen untersucht, wollte mit diesem Musik- und Theaterprojekt einen Raum für kreative Entfaltung schaffen. Ihre Idee entstand aus der Beobachtung, dass viele begabte Menschen an der Universität nach einem Ort für gemeinsames Arbeiten suchten, um ihre Talente zu entfalten.

Die Handlung des Musicals

„A little party never killed nobody“ spielt im Chicago der 1920er Jahre und folgt dem ungleichen Paar Rick und Roxie. Sie kämpfen darum, ihre Bar trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten am Leben zu halten. Die Situation eskaliert dramatisch mit der Ankunft von La Capone sowie der überraschenden Rückkehr ihrer Tochter Birgit, die von einem Mord überschattet wird. Dieses Spannungsfeld bietet nicht nur Anlass für die musikalische Darbietung, sondern reflektiert auch die Herausforderungen jener Zeit.

Kreative Umsetzung und Unterstützung

Die Realisierung des Musicals erforderte eine flexible Zusammenarbeit, die es ermöglichte, zahlreiche Beteiligte mit angespannten Zeitplänen einzubeziehen. Das Stück wurde in kleinere Einheiten unterteilt, was letztlich zu einem dynamischen und engagierten kreativen Prozess führte. Neben den Darstellern trugen auch die Hochschulleitung, das Medienzentrum, das Veranstaltungsmanagement sowie verschiedene technische Bereiche zur Verwirklichung des Projekts bei.

Die Bearbeitung des Skripts beruhte auf einem älteren Konzept, das von der Schauspielgruppe überarbeitet und neu gestaltet wurde. Diese kreative Anpassung zeigt, wie umfangreich die Zusammenarbeit an der HSU ist und wie intensiv die Beteiligten sich für das Gelingen des Projektes einsetzten.

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Das Musical ist ein Paradebeispiel für die Entstehung lebendiger Gemeinschaften innerhalb der akademischen Welt und belegt, wie fähig Hochschulen sind, kulturelle und kreative Projekte zu fördern. Prof. Dr. Sigrid Hartong, durch ihre Forschung und Lehre geprägt von Ihrer Expertise, kann stolz auf dieses Ergebnis sein und zeigt, dass an der HSU auch das künstlerische Schaffen hoch im Kurs steht.

Für mehr Informationen über das Musical und die Mitwirkenden besuchen Sie die Seiten von HSU und Sigrid Hartong.