Am 19. Juni 2026 fand an der Bucerius Law School ein ganz besonderes Symposion statt: Zu Ehren von Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt, Honorarprofessor und Senior Partner in der globalen People and Reward Group, wurde ein reichhaltiges Programm angeboten. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Michael Grünberger und Dr. Laura Jansen eröffnet und zog zahlreiche Ehrengäste aus Wissenschaft und Praxis an. Der Fokus lag auf den Herausforderungen und Entwicklungen im Arbeitsrecht.

In seiner Eröffnungsrede setzte Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio, ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts, wichtige Impulse. Sein Thema, die Verfassungsprinzipien sowie die regulatorische Entfaltung der Arbeitswelt, beleuchtete insbesondere den Schutz vor Dehumanisierung durch Automatisierung. Ein besonders spannender Aspekt in einer Zeit, in der Technologie und Menschlichkeit eng miteinander verknüpft sind.

Fachvorträge und Expertendiskussionen

Prof. Dr. Christoph H. Seibt, LL.M. (Yale), lieferte im Anschluss Einblicke in die Herausforderungen, die Managemententscheidungen in Bezug auf nationale Compliance-Anforderungen und globale Handels- und Kulturkonflikte mit sich bringen. Diese Themen sind für Unternehmen aus verschiedenen Branchen – sei es die Dienstleistungsbranche, der Medienbereich oder die Automobilindustrie – von zentraler Bedeutung. Klaus-Stefan Hohenstatt ist in seiner Funktion als Berater für Vorstände und Aufsichtsräte besonders qualifiziert, um solche sensiblen Beschäftigungsfragen zu klären, die oft ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg sind, wie auf der Webseite von Freshfields zu lesen ist.

Im Rahmen der Veranstaltung hielt auch Prof. Dr. Boris Dzida einen Vortrag, der den rechtsmissbräuchlichen Betriebsübergang thematisierte, was die aktuellen Herausforderungen im Arbeitsrecht unterstrich. Ein zentrales Thema, gerade in Zeiten, in denen Transformationsprozesse in vielen Unternehmen notwendig sind. Diese Herausforderungen wurden auch in der anschließenden Paneldiskussion, geleitet von Dr. Ulrich Sittard, weiter erörtert. Hier kamen namhafte Experten wie Dr. Daniel Ludwig und Dr. Nils Schramm zu Wort, die die neuesten Trends und Entwicklungen in der arbeitsrechtlichen Strukturierung und Flankierung solcher Transformationsprozesse diskutierten.

Ein musikalisches Highlight und herzliche Wünsche

Ein unvergesslicher musikalischer Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von Daria Parkhomenko, die am Flügel von Steinway & Sons das Publikum begeisterte. Dieser Moment war nicht nur eine künstlerische Bereicherung, sondern brachte auch eine entspannte Atmosphäre in das äußerst fachlich geprägte Symposium.

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Das Veranstaltungsteam unter der Leitung von Rebecca Kerschke und Leon Langner erhielt besonderer Dank für die gelungene Organisation. Zudem wurden Klaus-Stefan Hohenstatt für seine Lebensleistung und seinen Einfluss in der Rechtswissenschaft herzliche Glückwünsche ausgesprochen. Mit seiner Erfahrung und Expertise ist er eine unerlässliche Instanz, insbesondere wenn es um Schwierigkeiten im Vorstand oder Fragen zu Vergütungssystemen und Pensionsregelungen für Führungskräfte geht.

Das Symposium stellte somit nicht nur eine Feier zu Ehren von Klaus-Stefan Hohenstatt dar, sondern auch eine Plattform, die die aktuellen Entwicklungen im Arbeitsrecht und deren Relevanz für Unternehmen eindrucksvoll aufzeigte. Themen wie die rechtskonforme Gestaltung von Arbeitsverträgen und die Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Arbeitsschutz bleiben für Führungskräfte und Personalverantwortliche entscheidend, wie auch die FOM Hochschule für Oekonomie und Management betont.

Für viele war klar: Am 19. Juni 2026 wurde nicht nur ein Jubiläum gefeiert, sondern auch ein entscheidender Beitrag zur Zukunft des Arbeitsrechts geleistet.