Am 8. Mai 2026 fand an der FernUniversität in Hagen ein einladender Kennenlerntag für die neuen Auszubildenden statt. In feierlicher Atmosphäre präsentierte die Universität den Campus und gab den vier jungen Azubis, die im vergangenen August ihre Ausbildung begonnen haben, wertvolle Einblicke in ihre neuen Aufgaben. Die Veranstaltung richtete sich nicht nur an die neuen Lehrlinge, sondern auch an deren Eltern und Großeltern, die sich mit Stolz über die Zukunft ihrer Kinder informierten.

Besonders im Fokus der Veranstaltung stand der Immersive Collaboration Hub, der erst im September 2024 eröffnet wurde. Bei einer Besichtigung konnten die Teilnehmer moderne Technologien kennenlernen, die die Lehr- und Lernumgebungen revolutionieren sollen. Die FernUniversität ist bestrebt, die Möglichkeiten der Extended Reality (XR) zu integrieren, welche Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) umfasst. Solche Technologien ermöglichen es Studierenden, in interaktiven und praxisnahen Szenarien zu lernen, die in traditionellen Klassenzimmern nicht möglich sind, so eine ausführliche Analyse zur Anwendung von immersiven Technologien in der Hochschullehre von Boltwise.

Einblicke und Tipps vom Campus

Eine der neuen Auszubildenden, Dana Schreier, 16 Jahre alt und aus Hagen, wird Kauffrau für Büromanagement. Sie kannte die FernUniversität bereits von ihrem ersten Ausbildungstag vor drei Jahren und freute sich über die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit anderen teilen zu können. Steffi Pham, die den Kennenlerntag organisiert hat, gab den neuen Kolleginnen und Kollegen nützliche Tipps zum Ablauf der Ausbildung weiter. Ihre Initiative und Begeisterung für den neuen Lebensabschnitt trugen zur positiven Stimmung bei.

Ein Moment, der alle Anwesenden beeindruckte, war der Rundgang durch die Bibliothek, der den zukünftigen Azubis einen wertvollen Überblick über die Materialien und Ressourcen bot, die ihnen während ihrer Ausbildung zur Verfügung stehen werden. Bücher, digitale Medien und Schnittstellen zur neuesten Technologie stehen auf dem Programm, um optimale Ausbildungsbedingungen zu gewährleisten.

Digitalisierung und der Immersive Collaboration Hub

Mit dem Immersive Collaboration Hub kann die FernUniversität nicht nur ihre Lehre optimieren, sondern auch die Theorie in die Praxis umsetzen. Im Rahmen des Projekts werden Studierende in virtuellen Laborumgebungen experimentieren, ohne den Druck und die Risiken, die im realen Leben auftreten können. Damit wird eine Lernumgebung geschaffen, die sowohl Sicherheit als auch innovative Ansätze bietet, um komplexe Inhalte zu erlernen. Diese Form des Lernens wird bisweilen als revolutionär bezeichnet, da sie den Zugriff auf Wissen und praktische Erfahrungen neu definiert.

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Die FernUniversität wird zudem am 11. Juni bei der Ausbildungsmesse in Hagen vertreten sein. Hier können Interessierte weitere Informationen über die Ausbildungsangebote und die Integration moderner Technologien in die Ausbildung erhalten. Als Teil des Netzwerks steht die Universität bereit, um zukünftige Fachkräfte optimal auf die dynamischen Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten.

Insgesamt zeigt sich, dass die FernUniversität in Hagen mit ihrem innovativen Ansatz sowohl für die Neuauszubildenden als auch für die Digitalisierung in der Bildung auf einem vielversprechenden Weg ist. Die kommenden Jahre versprechen spannende Entwicklungen, die das Lernen und Arbeiten in der Hochschulbildung nachhaltig beeinflussen werden.

Für weitere Informationen zu den Entwicklungen an der FernUniversität, besuchen Sie bitte FernUniversität Hagen, oder erfahren Sie mehr über den Immersive Collaboration Hub über LinkedIn. Eine tiefere Einsicht in die Rolle immersiver Technologien in der Hochschullehre erhalten Sie durch die Analyse auf Boltwise.