Ab dem 8. Juni 2026 wird die Technische Universität Ilmenau eine faszinierende Ausstellung mit dem Titel „Verborgene Welten“ präsentieren. Diese Veranstaltung zeigt preisgekrönte Bilder aus dem Fotowettbewerb NanObjectives. Ausgestellt werden die Werke, die die Forschung der Universität im Mikro- und Nanobereich sichtbar machen und gleichzeitig die ästhetische Seite moderner Wissenschaft hervorheben.

Die Ausstellung wird bis zum 17. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen sein. Sie umfasst insgesamt 27 beeindruckende Bilder, die wissenschaftliche Strukturen und Phänomene zeigen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Diese Fotografien bieten einen einzigartigen Einblick in die winzigen Dimensionen der Natur und Technologie, indem sie Objekte präsentieren, die oft nur einen millionstel oder sogar einen milliardstel Meter groß sind. Das Interesse an dieser Thematik zeigt sich auch in den über 50 Einreichungen, die jedes Jahr beim Fotowettbewerb gesammelt werden, wie tu-ilmenau.de berichtet.

Wettbewerb und Sieger

Unter den ausgezeichneten Fotografien ist das Werk von Sebastian Bohm, einem ehemaligen Mitarbeiter der TU Ilmenau. Er gewann im vergangenen Jahr den ersten Preis mit seiner Aufnahme „Tiny Pump & Vivid Color“. Diese Anerkennung verdeutlicht nicht nur Bohms Talent, sondern auch das Engagement und die Begeisterung für die Forschung am Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien der Universität.

Die Ausstellung ist auch Teil der Ilmenauer Wissenschaftsnacht, die am 20. Juni stattfindet. Besucher haben an diesem Tag die Gelegenheit, die Fotos und die dahinter stehende Forschung kostenlos zu sehen. Damit wird ein breiteres Publikum angesprochen und die Bedeutung von Mikro- und Nanotechnologien wird weiter verbreitet.

Geteilte Leidenschaft für Wissenschaft

Die Organisatoren des Wettbewerbs, der Förderverein für Mikro- und Nanotechnologien Ilmenau und das Institut für Mikro- und Nanotechnologien, engagieren sich stark für die Sichtbarkeit dieser Felder. Ihre Zielsetzung geht nicht nur auf die wissenschaftliche Merkmale ein, sondern auch auf das künstlerische Potenzial, das in mikro- und nanoskaligen Strukturen steckt.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Interessierte haben die Möglichkeit, weitere Informationen über die Ausstellung und den Wettbewerb bei Maria Illing, Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien, zu erhalten. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer +49 3677 69-3400 oder per E-Mail an maria.illing@tu-ilmenau.de.

Die „Verborgenen Welten“ stellen nicht nur eine Ausstellung dar, sondern auch ein Fenster zu den Möglichkeiten, die die Mikro- und Nanotechnologie in der Zukunft bieten kann. Die TU Ilmenau lädt alle dazu ein, diesen beeindruckenden Teil der Wissenschaft zu erkunden.