Am 30. September 2026 wird es an der Uni Bielefeld um die Frage gehen, wie Schulen ihre Fortbildungsplanung trotz des dicht gedrängten Alltags auf die Reihe bekommen. Der BiConnected-Workshop „Teachers Connect – Zeit und Raum für Fortbildungsplanung“ beginnt um 14:30 Uhr.

Eingeladen sind Lehrkräfte, die mit Fortbildungsplanung zu tun haben: didaktische Leitungen, Fortbildungskoordinatorinnen und -koordinatoren, Ausbildungsbeauftragte, Schulleitungen sowie interessierte Lehrkräfte. Die Leitung übernehmen Mitarbeitende der Bielefeld School of Education (BiSEd).

Planen, beraten, Kontakte knüpfen

Hintergrund ist der Sechs-Punkte-Plan des Ministeriums für Schule und Bildung NRW. Er sieht eine verbindliche und systematische jährliche Fortbildungsplanung an Schulen vor. Klingt auf dem Papier ordentlich – im Schulalltag bleibt dafür aber oft kaum Luft. Genau dort setzt der Workshop an: Er soll Zeit und Raum schaffen, um Fortbildungsplanung zu entwickeln.

Kurze Inputs greifen konkrete Aspekte der Planung auf. Danach entwickeln die Teilnehmenden eigene Ideen und tauschen sich kollegial aus. Außerdem bietet die Veranstaltung Gelegenheit, Kontakte zu schulischen Fortbildungsbeauftragten der Region aufzubauen. Ein bisschen Netzwerken, ein bisschen gemeinsames Sortieren – und hoffentlich mehr als nur der nächste volle Kalender.

Anmeldung und Programm

Die Anmeldung ist bis zum 23. September 2026 über den angegebenen Anmeldelink möglich. Wer sich näher informieren möchte, findet die Veranstaltungsseite unter aktuell.uni-bielefeld.de/event/teachers-connect-zeit-und-raum-fuer-fortbildungsplanung/.

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„Teachers Connect“ gehört zu BiConnected, dem phasenverbindenden Workshopprogramm der BiSEd. Das halbjährliche Programm richtet sich an Lehrkräfte, Lehramtsstudierende und weitere schulische Personengruppen. Die Workshops sind kostenfrei. Fragen beantwortet das Team unter bi-connected@uni-bielefeld.de.

Die zusätzlich genannte Quelle des Ministeriums für Schule und Bildung NRW enthält im vorliegenden Material keine lesbaren Artikelinhalte, sondern binäre PDF-Daten sowie eingebettete Bild- und Komprimierungsdaten. Auch das Dokument des Landtags Nordrhein-Westfalen besteht überwiegend aus rohen PDF-Daten und komprimierten Binärinhalten; ein lesbarer Nachrichtenartikel oder verlässlich extrahierbarer Text ist dort nicht enthalten.