Erstival im Welfengarten: Die LUH begrüßt neue Studierende mit Musik und Orientierung
Am Montag, 12. Oktober 2026, wird der Welfengarten hinter dem Welfenschloss zum ersten gemeinsamen Treffpunkt für neue Studierende der Leibniz Universität Hannover (LUH). Die Universität veranstaltet dort erstmals ein „Erstival“ zum Studienstart. Beginn ist um 10 Uhr, gegen 16 Uhr soll Schluss sein.
Das neue Willkommensformat richtet sich an neu immatrikulierte Studienanfängerinnen und -anfänger. Die LUH möchte sie zu Beginn ihres Studiums gemeinsam und zentral begrüßen. Mehrere Stunden lang soll der Welfengarten dafür Orientierung, Begegnungen und Festivalatmosphäre verbinden – also informieren, Fragen loswerden, Menschen kennenlernen und Angebote der Universität entdecken. Gerade am Anfang eines neuen Lebensabschnitts kann so ein gemeinsamer Start ganz guttun.
Begrüßungen über den Tag verteilt
Auf dem Programm stehen mehrere Ansprachen aus dem LUH-Präsidium. Um 11 Uhr spricht Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der LUH. Um 12.30 Uhr folgt die Begrüßung von Prof. Dr.-Ing. Regina Nogueira, Vizepräsidentin für Internationales und Nachhaltigkeit; sie findet auf Englisch statt. Um 14 Uhr wendet sich Prof. Dr. Julia Gillen, Vizepräsidentin für Bildung, an die neuen Studierenden.
Dazwischen und drumherum gibt es Informationsstände und Begegnungsräume universitärer Einrichtungen. Mit dabei sind unter anderem das Hochschulbüro für Internationales, die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek sowie die Zentrale Studienberatung. Auch studentische Fachräte, das Hochschulsportprogramm und das Studentenwerk Hannover stellen sich vor.
Externe Partner informieren über ihre Angebote für Studierende: das Staatstheater, Hannover Marketing und die Stammzellenspende. Ein DJ sorgt für musikalische Begleitung. Zwischen Gesprächen, Infomaterial und vermutlich dem einen oder anderen etwas ratlosen Blick auf den Campus dürfte also auch Zeit für ein bisschen Festivalgefühl bleiben.
Einlass mit Festivalbändchen
Für den Eintritt brauchen Erstsemester ein Festivalbändchen. Sie haben es mit ihren Immatrikulationsunterlagen erhalten. Der Einlass befindet sich auf der rechten Seite auf Höhe des Gebäudes der Sozialwissenschaftlichen Bibliothek. Wer seine Unterlagen am Vorabend noch einmal durchsieht, spart sich am Montag womöglich hektisches Taschenwühlen.
In den ersten Tagen an der Universität geht es allerdings nicht nur darum, Gesichter und Gebäude zuzuordnen. Auch der Stundenplan will zusammengestellt werden. Grundlage dafür sind die Studienordnung und das Vorlesungsverzeichnis. Der Studienverlaufsplan enthält eine beispielhafte Empfehlung, welche Module in welchem Semester belegt werden sollten; genauere Angaben zu den einzelnen Modulen stehen im Modulanhang der Studienordnung.
Hilfreich sind dabei die Modul-Kürzel aus der Studienordnung. Sie finden sich auch im Vorlesungsverzeichnis und ermöglichen die direkte Auswahl und Belegung der passenden Module. Für technische Fragen zur Veranstaltungsbelegung in QIS/LSF gibt es Informationen des HRZ.
Früh anfangen, Fragen mitbringen
Den Stundenplan frühzeitig zu erstellen, kann einiges an Druck herausnehmen: So bleibt Zeit, sich auf die Vorlesungszeit vorzubereiten und offene Fragen rechtzeitig zu klären. Bei Unklarheiten hilft die Studienfachberatung weiter. Zusätzlich geben Orientierungsveranstaltungen Hinweise zur Stundenplanerstellung – vielleicht nicht alles auf einmal, aber immerhin Schritt für Schritt.
Am Montag liegt der erste Schritt jedoch im Welfengarten: ab 10 Uhr, hinter dem Welfenschloss, mit Informationsständen, Gesprächen und Musik. Gegen 16 Uhr endet das Erstival.
