Heute ist ein spannender Tag für die Studierendenschaft der Universität Rostock: Max Schade wurde am 29. April 2026 während der Sitzung des Konzils zum neuen studentischen Prorektor gewählt. Sein Amtsbeginn ist bereits für den 30. April 2026 angesetzt. Der gebürtige Rheinland-Pfälzer und angehende Lehramtsstudent bringt neben seinem Engagement in der Hochschulpolitik auch umfassende Erfahrungen in akademischen Gremien mit, die er seit 2023 gesammelt hat. Schade studiert Lehramt für Gymnasien mit den Fächern Chemie, Französisch und Italienisch sowie einem Beifach in katholischer Religion. Rektorin Prof. Elizabeth Prommer würdigte in ihrer Gratulation seine Qualifikationen und das Potenzial, das er für das studentische Prorektorat mitbringt.https://www.uni-rostock.de/universitaet/kommunikation-und-aktuelles/presse-und-kommunikationsstelle/medieninformationen/detailansicht/n/max-schade-ist-neuer-studentischer-prorektor-der-universitaet-rostock-274201/
Max Schades Engagement ist alles andere als neu. Bereits im Februar 2025 übernahm er den Vorsitz des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), wo er Alina Marie Sulfrian ablöste. In seiner Zeit dort gab es eine umfassende Neubesetzung aller administrativen Ämter der verfassten Studierendenschaft. Unterstützt von Laureen Zschäbitz, der Referentin für Hochschulpolitik, und Felix Feldmann, dem neuen Geschäftsführer, hat Schade spannende Pläne geschmiedet. Er freut sich darauf, bald mit den AStA-Mitgliedern und den studentischen Gremien an wichtigen Themen zu arbeiten, die auch die Auswirkungen der Bundestagswahl betreffen könnten. Projekte wie das bundesweite Semesterticket und das Kulturticket sowie der Campustag stehen auf der Agenda.https://www.asta-rostock.de/2025/02/14/pressemitteilung-max-mario-schade-ist-neuer-vorsitzender-des-allgemeiner-studierendenausschusses-asta-der-universitaet-rostock/
Ziele und Visionen
Bei seiner neuen Aufgabe als studentischer Prorektor plant Schade, die Arbeiten seiner Vorgänger fortzusetzen und gleichzeitig die Außenwahrnehmung des studentischen Prorektorates zu stärken. Diese Ziele sollen dazu beitragen, das studentische Engagement auf dem Campus noch sichtbarer zu machen. Seine Vorhaben zeigen, dass er ein gutes Händchen dafür hat, die Interessen der Studierenden zu vertreten und deren Stimme zu stärken.
In der Hochschulpolitik ist Schade also kein Unbekannter. Sein aktives Mitwirken seit 2021 zeugt von seinem tiefen Engagement für die Belange der Studierenden. Dabei liegt ihm besonders am Herzen, ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Kommilitonen zu haben, um gemeinsam lebenswerte Rahmenbedingungen für das Studium zu schaffen.
Wir dürfen also gespannt sein, wie sich Max Schade in seiner neuen Rolle schlagen wird und welche Impulse er für die Zukunft des studentischen Lebens in Rostock setzen wird. Seine Begeisterung für die bevorstehenden Herausforderungen ist deutlich spürbar und lässt auf eine dynamische Amtszeit hoffen.