Kammerchor Osnabrück: Ein musikalisches Fest unter dem Motto „Singet!“
Am 9. Juli 2026 hat der Kammerchor der Universität Osnabrück ein abwechslungsreiches Programm für das aktuelle Semester vorgestellt. Unter dem Motto „Singet!“ bietet der Chor ein facettenreiches musikalisches Erlebnis. Dieses Motto ist inspiriert von der Motette BWV 225, die von dem berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach stammt.
In dem geplanten Programm sind mehrere herausragende Werke enthalten. Dazu gehören der „Sonnengesang“ des heiligen Franziskus, vertont von Petr Eben, sowie der „Lobgesang Mariens“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Auch das „Canticum Simeonis“ wird in einer speziell für gemischten Chor und Soloflöte angefertigten Fassung aufgeführt.
Mitwirkende und Kontaktinformationen
Für Interessierte, die mehr über die Aufführungen erfahren möchten, steht Sabine Backhaus als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie ist am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück tätig. Anfragen können per E-Mail an unimusik@uos.de gerichtet werden.
Der Kammerchor zeigt sich nicht nur in Osnabrück aktiv, sondern hat auch an verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen, darunter eine spektakuläre Aufführung in der Thomaskirche zu Leipzig. Hierbei war der Kurt-Thomas-Kammerchor unter der Leitung von Andreas Köhs zu hören. Die Pressestimmen zu diesem Event waren herausragend, was die exzellente Qualität und die beeindruckende Darbietung des Chores betrifft.
Kritiken und Resümee
Die Frankfurter Neue Presse lobte das „höchst kultivierte Klangbild“ und die „exquisite Qualität“ des Chores. Aspekte wie präzise klangschöne Einsätze und eine makellose Leistung wurden herausgestellt. Auch die emotionalen und tiefgründigen Darbietungen fanden großen Anklang. Die Kritiken verwiesen auf einen ausgewogenen und transparenten Chorklang sowie auf eine warmherzige und klangschöne Gesangsdarbietung.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung betonte die intonationsreine Darbietung a cappella, was die homogenen Klänge und die zartschmelzenden Sopranstimmen besonders hervorhob. Aufschlüsse über die Packung und die Linienführung des Chores bietet auch die Bewertung von schreibwolff.de, die den kultivierten und homogenem Ensembleklang lobte.
Abschließend ist es bemerkenswert, dass auch die Stadt Frankfurt am Main, speziell das Kulturdezernat, zur Unterstützung der Konzerttätigkeit beigetragen hat. Die vielfältigen Aufführungen des Kammerchores zeigen nicht nur das hohe Niveau musikalischer Darbietung, sondern auch die kulturelle Verankerung in der Region.
