Am 1. Juni 2026 steht die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vor einem wichtigen Schritt: Die Wahl einer neuen Präsidentin oder eines neuen Präsidenten. Diese Entscheidung wird am 3. und 4. Juni 2026 im Rahmen einer Wahlversammlung des Senats getroffen. Fünf ausgeglichene Kandidat*innen treten an, deren Beiträge zur akademischen Welt bereits fest verankert sind.

Die vorgeschlagenen Kandidat*innen sind: Prof. Dr. Catherine Cleophas, Prof. Dr. Lutz Kipp, Prof. Dr. Michal Kucera, Prof. Dr. Nina Nestler und Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schreiber. Alle Kandidat*innen sind in der akademischen Gemeinschaft anerkannt und stammen aus verschiedenen Institutionen, wobei vier von ihnen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel studiert oder gearbeitet haben.

Präsentationen und Befragungen

Die öffentlichen Präsentationen der Kandidat*innen finden im Frederik-Paulsen-Hörsaal (Audimax, CAP2) statt. Am 3. Juni 2026 beginnen die Veranstaltungen um 10:15 Uhr mit einer Begrüßung durch den Senatsvorsitzenden, gefolgt von den Präsentationen der Kandidat*innen. Geplant sind folgende Zeiten:

  • 10:20 – 10:50: Prof. Dr. Cleophas
  • 12:45 – 13:15: Prof. Dr. Dr. h.c. Schreiber
  • 14:45 – 15:15: Prof. Dr. Kipp

Der 4. Juni 2026 wird ebenso bedeutend sein, mit den Präsentationen von:

  • 10:30 – 11:00: Prof. Dr. Nestler
  • 12:45 – 13:15: Prof. Dr. Kucera

Diese Präsentationen werden gefolgt von nichtöffentlichen Befragungen der Kandidat*innen durch den Senat, die eine tiefere Einsicht in die Ziele und visionären Ansätze der Bewerber*innen bieten sollen.

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Der Wahlprozess

Nach den öffentlichen Vorträgen wird der Senat am Nachmittag des 4. Juni 2026 tagen, um über die Vorstellungen und Konzepte der Kandidat*innen zu diskutieren. Die Wahlhandlung wird im Anschluss an diese Aussprache stattfinden. Die Einladung zur öffentlichen Vorstellung richtet sich an alle Mitglieder und Angehörige der Universität, um eine breite Teilnahme zu fördern.

Lehrende werden ermutigt, interessierten Studierenden die Teilnahme am öffentlichen Teil zu ermöglichen, ohne dass dies für die Studierenden nachteilige Folgen hat. Diese offene Herangehensweise soll sicherstellen, dass die gesamte Universitätsgemeinschaft in den Wahlprozess eingebunden wird.

Unterzeichnet ist die Einladung von Prof. Dr. Mathias Vetter, dem Senatsvorsitzenden, der die Bedeutung dieser Wahl für die zukünftige Entwicklung der Universität betont.