Der 35. Nordische Klang startet vom 8. bis 17. Mai 2026 und feiert sein Jubiläum mit einem vielfältigen Programm, das Musik, Kunst und Literatur aus Nord- und Ostsee verbindet. Unter der Schirmherrschaft der Färöer-Inseln und dem Partnerland Dänemark wird das Festival in Greifswald bereits zum 35. Mal stattfinden.

Das zehn Tage dauernde Festival verspricht eine breite Palette an Veranstaltungen: Etwa 9000 Besucher werden bei rund 40 Events erwartet. Die Veranstaltung sieht sich als größte genreübergreifende Plattform in Deutschland für skandinavische und estnische Kultur und vereint über 100 Künstler*innen. Besucher können mit einer Klangkarte, dem Festival-Pass, vergünstigten Eintritt erhalten und die Vielfalt nordischer Klänge erleben.

Vielfältiges Programm

Die Eröffnung des Festivals am 8. Mai findet mit der färöischen Sängerin jazzygold statt, die zusammen mit der schwedischen Band Wonders of Stevie für eine unvergessliche Pop-Nacht sorgen wird. Das Programm umfasst zahlreiche Stile: Von nordischer Folk-Musik, die vom 10. bis 12. Mai gefeiert wird, bis hin zu Jazz-Nächten mit dem Kristin Korb Trio am 13. Mai.

Das Festival bietet außerdem Klassik-Highlights, präsentiert von dem estnischen Talent Tähe-Lee Liiv und in Kooperation mit den Partnerstädten. Am Christi Himmelfahrt wird die dänische Theaterkompanie Don Gnu die Show „Tennis“ aufführen, die einen komischen Blick auf den Alltag bietet. Visueller Klang und Wissensklang werden durch Ausstellungen und Tagungen ergänzt.

  • Kinderprogramm: Filmausstrahlungen und Vorlesestunden mit nordischen Geschichten am 8. Mai.
  • Nordic Vibes-Abend: Am 15. Mai mit der estnischen Sängerin RETI und der samischen Musikerin Hildá Länsman.
  • Abschlussfest: Mit der norwegischen Band GiddyGang und Inspector Spacetime aus Island am 16. Mai.

Zusätzlich dazu wird der kulinarische Klang nicht zu kurz kommen: Lokale Restaurants bieten ein Menü mit nordischer Küche an. Am Eröffnungstag wird das Eröffnungskonzert mit Gitte Hænning ein weiteres Highlight des Festivals sein.

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Ein Erfolg über die Jahre

Das Festival wurde 1991 am Institut für Fennistik und Skandinavistik gegründet und hat mittlerweile eine hohe Anerkennung erlangt, die 2024 mit dem Kulturförderungspreis Mecklenburg-Vorpommern gekürt wurde. Der NDR fungiert als Medienpartner und bringt auch in diesem Jahr das gesamte Festival in die Wohnzimmer der Musik- und Kunstliebhaber.

Der Nordische Klang ist nicht nur eine Feier der Kunst, sondern auch ein Ort der Begegnung. Es zielt darauf ab, freie Perspektiven und weite Horizonte im modernen, urbanen, multi- und transkulturellen Norden zu schaffen. Wie nordischerklang.de berichtet, wird das Festival durch die Teilnahme von Kunstschaffenden aus Island, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland und Estland bereichert.