In Erlangen trifft sich im kommenden Jahr die Fachwelt der elektronenstrahlbasierten additiven Fertigung. Vom 24. bis 26. Februar 2027 findet die 6th International Conference on Electron Beam Additive Manufacturing (EBAM 2027) als Präsenzveranstaltung statt. Veranstaltungsort ist das Kreuz+Quer – Haus der Kirche am Bohlenplatz 1, 91054 Erlangen, Deutschland.

Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen und Chancen der elektronenstrahlbasierten additiven Fertigung. Das klingt zunächst nach ziemlich viel Spezialwissen, verspricht aber ein Programm mit unterschiedlichen Zugängen: Vorgesehen sind Keynote-Präsentationen, Fachvorträge, Poster und eine Ausstellung. Wer sich für neue Fertigungsverfahren interessiert, kann sich also nicht nur in Vorträgen festbeißen, sondern auch Projekte und Ergebnisse vor Ort ansehen.

Forschung aus dem Umfeld der FAU

Organisiert wird EBAM 2027 vom Lehrstuhl für Werkstoffwissenschaften und Metallkunde der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), dem FAU Competence Center Engineering of Advanced Materials sowie dem Center of Advanced Materials and Processes of FAU.

Damit ist die Konferenz eng am wissenschaftlichen Umfeld der FAU Erlangen-Nürnberg verankert. Gerade bei einem Thema, das Werkstoffe, Fertigung und neue industrielle Möglichkeiten zusammenbringt, dürfte der Austausch zwischen Vorträgen, Postern und Ausstellung eine wichtige Rolle spielen. Drei Tage lang geht es in Erlangen um das, was beim Einsatz von Elektronenstrahlen in der additiven Fertigung schwierig ist – und um das, was dadurch möglich werden kann.