Durst revolutioniert den Digitaldruck: Auf dem Weg zur smarten Fabrik!
Am 9. Juli 2026 hat die renommierte Technische Universität München (TUM) eine bedeutende Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Durst bekannt gegeben. Durst, mit Hauptsitz in Brixen, ist ein Vorreiter in der Entwicklung intelligenter Systeme für den industriellen Digitaldruck und die Produktion.
Als Vorreiter in Digitalisierung, Automatisierung und Systemintegration strebt Durst an, Produktionsumgebungen vernetzt und datengetrieben zu transformieren. Diese Zusammenarbeit mit der TUM wird nun durch innovative Formate ergänzt, um sowohl die Forschung als auch praktische Anwendungen in der Industrie voranzutreiben.
Innovative Ansätze in der Robotik und KI
Das Venture Lab Robotics / AI der TUM fokussiert sich auf Schlüsseltechnologien wie Robotik, Künstliche Intelligenz, Embedded Systems und industrielle Automatisierung. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird ein intensiver fachlicher Austausch zwischen Durst und dem Venture Lab stattfinden. Dies umfasst die Teilnahme an Industry-Challenges sowie die gemeinsame Gestaltung von Formaten für Entrepreneurship und Innovation.
Durst wird reale Fragestellungen aus der Produktion einbringen, insbesondere in den Bereichen Automatisierung, Robotik, KI-basierte Prozesssteuerung und physische Abläufe. Diese praxisorientierte Herangehensweise soll dazu führen, dass die entwickelten Lösungen über die Druckindustrie hinaus in verschiedenen angrenzenden und branchenübergreifenden Anwendungen zum Einsatz kommen.
Ressourcen und Unterstützung für Gründungsteams
Die TUM Venture Labs bieten Gründungsteams nicht nur Zugang zu Spitzenforschung, sondern auch technische Infrastruktur, Ausbildungsprogramme, Marktexpertise und globale Vernetzung. In der aktuellen Zusammenarbeit wird das Know-how von Durst mit den Ressourcen der TUM gebündelt, um Innovationen zu fördern und die Entwicklung neuer Technologien voranzutreiben.
Insgesamt zeigt die Kooperation zwischen Durst und den TUM Venture Labs, wie Unternehmen und akademische Institutionen gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen der Industrie arbeiten können. Diese Partnerschaft könnte einen bedeutenden Impuls für die Technologisierung und Weiterentwicklung in verschiedenen Sektoren geben.
