Vor kurzem durfte die School of Advanced Professional Studies (SAPS) ein ganz besonderes Jubiläum feiern: Ihr 15-jähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten Mitte Juni umrahmte ein buntes Programm, an dem Vertreter der Universität Ulm, der Technischen Hochschule Ulm, Lehrende, Studierende sowie Alumni und Partner活 teilnahmen. Diese wichtigen Akteure machten deutlich, wie sehr die SAPS in der wissenschaftlichen Weiterbildung verankert ist.

Die SAPS ist ein gemeinschaftliches Projekt der Universität Ulm und der Technischen Hochschule Ulm (THU), das innovative, berufsbegleitende Studienangebote und akademische Weiterbildung ermöglicht. Das Erfolgsrezept dieser Einrichtung? Wissenschaftliche Expertise gepaart mit den realen Anforderungen der Berufspraxis und der Gesellschaft. In den letzten 15 Jahren hat sich die SAPS einen Namen gemacht, indem sie modulare Studiengänge etabliert hat, darunter Aktuarwissenschaften und Sensorsystemtechnik. Mit über 4500 Teilnehmenden, die seit ihrer Gründung von diesen Angeboten profitiert haben, zeigt sich, dass die SAPS auf dem richtigen Weg ist.

Ein Konzept mit Zukunft

Ein Highlight der Feier war die Ansprache von Professorin Tina Seufert, die die Bedeutung der SAPS für die persönliche Weiterentwicklung betonte. Der Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen sei ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Programme. Auch Professor Reinhold von Schwerin hob die Vorteile der gemeinsamen Trägerschaft von Uni Ulm und THU hervor. „Die SAPS steht für eine moderne, bedarfsgerechte Weiterbildung“, äußerte Dr. Hans J. Reiter vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und würdigte die Einrichtung als Vorzeigeprojekt im Bereich der akademischen Weiterbildung.

Die SAPS ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Raum, der den persönlichen Austausch und die Diskussion über zukünftige Herausforderungen in der wissenschaftlichen Weiterbildung fördert. Mit ihrem neuen Sitz im Barbara Mez-Starck-Haus am Ulmer Oberberghof und einem Team von acht Mitarbeitenden sowie zwei Direktoriumsmitgliedern fühlt sich die SAPS gut aufgestellt für die kommenden Jahre.

Vielfalt der Angebote

Die SAPS bietet eine breite Palette an Weiterbildungsformaten, einschließlich „Microcredentials“ und Zertifikatskursen, die sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden orientieren. Die Idee dahinter? Flexibles Lernen und gezielte Weiterbildung in einem sich ständig verändernden Arbeitsumfeld. Darüber hinaus sind berufsbegleitende Programme, wie sie beispielsweise an der Technischen Universität Darmstadt angeboten werden, ebenfalls ein Teil des Modells des lebenslangen Lernens. Hierzu zählen unter anderem Master-Studiengänge wie „Bahnverkehr, Mobilität und Logistik“ sowie „Baurecht und Bauwirtschaft“. Diese Programme schließen sich perfekt in das Gesamtkonzept der SAPS ein, indem sie praxisnahe Inhalte mit wissenschaftlicher Fundierung verbinden.

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Die SAPS plant, auch in Zukunft eine relevante Rolle in der wissenschaftlichen Weiterbildung zu spielen und ihre Angebote kontinuierlich weiterzuentwickeln. Sie ist mit ihrem innovativen Ansatz gut vorbereitet, um den sich verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden und eine Schlüsselrolle im Bereich der akademischen Weiterbildung zu übernehmen.

Für weitere Informationen zur SAPS und ihrem vielfältigen Angebot besuchen Sie wissenschaftliche-weiterbildung.org oder erfahren Sie mehr über die ambitionierten Programme an der Technischen Universität Darmstadt.