In der Welt der Existenzgründungen tut sich viel! Dr. Thomas Seidensticker von der Technischen Universität Dortmund teilt im Podcast „Think. Try. Transform.“ seine faszinierende Gründungsgeschichte. Diese begann mit seiner Doktorarbeit in Chemie und zeigt, wie Zufall und strategisches Vorgehen beim Gründen eine Rolle spielen können. Seidensticker hebt hervor, dass die Kombination aus Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen entscheidend für das Wachstum eines Unternehmens ist. Diese interdisziplinäre Perspektive kann bei der Lösung komplexer Probleme und der Entwicklung innovativer Ideen helfen, wie news.rub.de berichtet.

Michelle Twardzik von der Ruhr-Universität Bochum ergänzt diese Gedanken mit ihrer Expertise, indem sie Gründungsinteressierte ermutigt, frühzeitig auf Beratungsangebote zuzugreifen und experimentierfreudig zu sein. Negative Erfahrungen sollten nicht als Rückschläge gesehen werden, sondern als wertvolle Lernchancen. Solche Einsichten sind im Podcast ebenso wichtig wie praktische Tipps zu Themen wie Netzwerken, Förderprogrammen und den spezifischen Beratungsangeboten, die die Universitäten in Bochum und Dortmund für Gründer bereithalten.

Beratungsangebote und Netzwerke

Das Beratungsangebot ist ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Gründungen. Im Podcast werden dazu verschiedene Themen behandelt, darunter der optimale Zeitpunkt für eine Gründung und die Engagements der Universitäten zur Unterstützung von Ausgründungen. In einem Klima, in dem immer mehr Menschen über Selbstständigkeit nachdenken, ist es unerlässlich, sich gut zu informieren und beraten zu lassen. Auf Plattformen wie dem Existenzgründungsportal finden Interessierte umfassende Informationen zur beruflichen Selbstständigkeit und wertvolle Tipps für angehende Gründerinnen und Gründer.

Das Portal bietet nicht nur Einblicke in verschiedene Gründungsarten wie Neugründung, Unternehmensübernahme oder Franchising, sondern auch detaillierte Checklisten, die für eine erfolgreiche Gründung notwendig sind. Ein gut ausgearbeiteter Businessplan spielt dabei eine zentrale Rolle. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten, die von Gründungskrediten über Eigenkapital bis hin zu Fördermitteln reichen.

Aktuelle Entwicklungen in der Gründerlandschaft

Besonders spannend ist auch, dass die Bewerbungsphase für den „KfW Award Gründen 2026“ bereits läuft und ein zunehmendes Interesse an grünen Start-ups zu verzeichnen ist, wie der aktuelle Green Startup Report 2026 zeigt. Bei einem Blick über die Ländergrenzen hinweg findet vom 21. bis 24. September der Global Entrepreneurship Congress 2026 in Doha, Katar, statt, der die weltweite Gründungsszene zusammenbringt. Außerdem wurde der Deutschlandfonds ins Leben gerufen, um neue Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups zu schaffen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In einer Zeit, in der Selbstständigkeit immer hoch im Kurs steht, sind die Unterstützung und Ressourcen, die für Gründer zur Verfügung stehen, von unschätzbarem Wert. Vom Greentech Festival 2026 in Berlin bis hin zu gründungsorientierten Hotlines – die Szene bietet jede Menge Gelegenheiten für alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten. Daher gilt: Nutzen Sie die Angebote, informieren Sie sich gut und ziehen Sie den Nutzen aus jeder Erfahrung, die der Weg zur eigenen Unternehmensgründung mit sich bringt.